Sind wir nicht alle etwas narzisstisch? Vorsicht! So erkennen selbstbewusste Persönlichkeiten einen Narzissten und umgehen ihn müde lächelnd, indem sie keinen Umgang pflegen.


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  • Ein Narzisst braucht ein williges Opfer. Es gibt keine Narzissten in Deinem Leben, ohne dass Du mitspielt. Der Narzisst wird durch das Opfer immer weiter genährt.

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  • Ein Narzisst hat bei einer selbstbewussten Person keine Chance. Die selbstbewusste Person versteht nicht, was der Narzisst von ihr will, weil der Narzisst nur etwas für sich will und das meist sehr platt. Kein selbstwertstarker Mensch springt darauf an; ein Selbstbewusster schüttelt nur den Kopf. Eine selbstbewusste Persönlichkeit bricht Gespräche dieser Art ab und bietet keinen persönlichen Zugang. Wenn Du schwach werden könntest, deaktiviere oder blockiere alle Nachrichtenzugänge. Selbstschutz muss gepflegt werden!
  • Menschen, die keine Narzissten um sich haben, sind emotional unabhängig. Ihnen kann man nichts vormachen. Sie beenden Beziehungen schnell, die ihnen nicht gut tun und sie halten auch dem Chef eine Standpauke, der sie cholerisch anfährt. Sie lassen nicht zu, dass sie zum Objekt des Unfungs eines anderen werden und sie ziehen sehr schnell eine Grenzen für sich.

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  • Viele Opfer von Narzissten verstehen trotz Ablösung nicht, dass lediglich eine dauerhafte Kontaktsperre die Lösung ist. Ein Opfer denkt, dass der Narzisst sich ändern wird, wenn man nur lange genug auf ihn einredet oder erkennt, wie weh er einem getan hat, wenn man es ihm nur oft genug erzählt. Nichts davon wird je passieren. Im System des Narzissten ist sein Verhalten fest verankert und kann nicht geändert werden. Würde er es ändern können, hätte er es längst getan. Er hat seine Sichtweise auf die Welt, Du hast Deine und das ist ziemlich normal, denn erwachsene Menschen denken autonom für sich selbst und haben ihre eigenen Bedürfnisse und Vorstellungen, wie etwas zu sein hat. Lediglich in näheren Verhältnissen bekommt man damit ein Problem. Akzeptiere, dass Du nicht mit jedem Menschen im Leben auskommen kannst und der Narzisst nicht Dein passender Partner ist.
  • Der Narzisst wird sich immer wieder melden. Auch in zwanzig Jahren. Selbst am Sterbebett wird er Dich noch rufen und Du wirst wieder das Opfer sein, wenn Du reagierst. Ein Narzisst zählt auf Deine Emotionen und von denen hast Du genug. Eine selbstbewusste Person würde dem Narzissten den Vogel zeigen, darum nähert sich ein Narzisst auch keinem wachsamen Menschen, der den Durchblick über ihn hat. Schaffst Du es, Deinen Narzissten zu Schlichtern zu manövrieren, wirst Du vermutlich als frustriereter Verlierer herausgehen, denn er wird sich als Märtyrer hinstellen und jedem Dritten erklären, dass Du das Problem bist. Er wird aufzählen können, was er alles für Dich getan hat und beweisen, warum Du so undankbar bist. Und dann werden alle zusammen über Dich herziehen – Du hast keine Chance.

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  • Ein Mensch, der sein Leben im Griff hat, reagiert nicht mehr auf den Narzissten. Es gibt einen Punkt im Leben, wo Du aus Selbstschutz Nachrichten ungelesen löschen und jeden Zugang doppelt versperren musst. Nehme das sehr ernst! Manchmal reichen dreifache Barrikaden nicht. Baue Dir im Kopf hundertfache Mauern auf, denn die wirst Du die nächsten Jahre brauchen. Perfide Narzissten schmeicheln sich ein; sie kenne alle Deine Schwächen und was Du magst und brauchst. Dem kannst Du nicht entkommen. Sobald es Dir besser geht, fallen deine gesitige Mauern und dann stehen sie wieder da.
  • Ein Narzisst ist nicht böse. Er ist, wie er ist und Du hängst an ihm mit Bedürftigkeit. Vermeide, Menschen in «gut» und «böse» zu unterteilen, denn damit wirst Du leichtgläubiges Opfer für Narzissten und er lässt Dich Deine eigene Medizin schlucken. Ein Narzisst kann vorgeben, gut, besser und der Beste für Dich zu sein. Er kann Dir neue «böse» Rollen geben und sie Dich und andere glauben lassen. Er wird Dir erzählen, wie unpassend oder «böse» alles andere für Dich ist. Du wirst in diesem Spiel nicht durchsteigen können, wenn er die Dinge für dich neu vermischt.

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  • Narzissten sind nicht mit Moral erpressbar; ihre Amoralität gibt ihnen größtmöglichste Freiheit im Leben. Bedenke auch, dass wir alle ein Stück weit narzisstisch sein müssen, um unser Leben für uns selbst zu haben. Wenn Du selbst anderen Menschen nichts geben möchtest, was sie von Dir aggressiv haben wollen, werden sie Dich unter Umständen ebenfalls für narzisstisch halten. Diese Lösung ist, keinen Umgang mit Menschen zu pflegen, die einem nicht gut tun.
  • Führe als Opfer niemals ein Streitgespräch mit Narzissten. Ein Narzisst wird Dir einreden, dass Du Dir alles eingebildet hast und schon hast Du wieder den Kürzeren gezogen. Du kannst nicht gewinnen. Du gewinnst, wenn Du Abstand nimmst.
  • Im Umgang mit Narzissten reagieren Selbstbewusste ohne Emotion. Sie werden nicht hysterisch oder aufbrausend, benutzen keine Smileys, lassen Anfragen und Textnachrichten unkommentiert. Erst recht, wenn Sie wissen, dass sie nichts davon haben und der andere nur seine Vorteile will. Schon nach dem ersten Wortwechsel wird der Narzisst Dich wieder am Wickel haben. Ein Machtmensch gibt seine Macht nicht ab, nicht gestern, und morgen erst recht nicht mehr.
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  • Behalte nüchternen Abstand bei spirituellen Belehrungen, in denen es um Verzeihen und Vergeben geht. Manipulierte Opfer sind soweit geschwächt und abhängig gemacht, dass sie das für sich selbst als Ausrede benutzen werden, um im gleichen Zug die Tore weit für Ihre Narzissten zu öffnen.

Diese Liste bietet einen kleinen Einblick in die Erscheinungsformen des Narzissmus in Begegnung. Sie ist nicht vollständig, kann aber helfen, Verhaltensweisen im Umgang mit Narzissten wachsamer zu gestalten.


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Autor: Jenni Mitkovic
Foto/Model: Jenni Mitkovic



Autor: Jenni Mitkovic


Wie beschreitet man den Weg des Meisters? Es ist die Haltung, wie man mit anderen umgeht! Der Leser sollte einseitig verstehen wollen, denn auf diese Dinge, kommt es in der Persönlichkeitsentwicklung zum Meister wirklich an.

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  • Die Bedürfnisse anderer Menschen lesen zu können, ist die Königskür des Lebens und öffnet einem alle Paläste. Nur Empathen können Bedürfnisse lesen. Sie lieben es, andere Menschen glücklich zu sehen, sind Spezialisten der Verführung, machen dort Komplimente, wo andere sparen, denn sie wissen: Sie sind konkurrenzbefreit. Sie haben immer das, was andere brauchen; sind befähigt, die Lösung für das Problem anderer zu finden und sie hören ganz genau zu. Sie erhoffen sich keine Anerkennung vieler Neidern, sie sind lediglich die Quelle der Macht.
  • Ein guter Zuhörer sein. Die meisten Menschen wünschen lediglich Verständnis und dieses Verständnis ist teurer als die ganze Welt. Verständis ist in dieser Welt rar gesät, aber das einzige Heilmittel der Welt. So mancher Mensch wünschte sich lediglich Verständis. Verständis kommt von den Lebensmeistern.

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  • Beziehungen stärken, anstatt zu erziehen und zu erniedrigen. Der Lebensmeister führt viele Beziehungen und schenkt ihnen die höchste Priorität, aber er weist jedem seinen eigenen Königsrang zu. Das Kind wird niemals Partner sein und Partner niemals Kind. Der Freund niemals über dem Partner stehen und die Eltern niemals gleich des Partners sein. Der Lebensmeister bildet das Universum der Sicherheit für alle Parteien und schafft damit fließende Kraft. Bricht aus dem Konstrukt eine Person unzufrieden aus, ist dies die Bestätigung für die Erkrankung eines Systems.

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  • Spirituelle Geisteskraft, aber mit Scharfsinn und Verstand. Echte Spiritualität missioniert nicht und sie kennt keine Belehrung. Sie weiß, jeder hat seinen Lebensweg und keiner ist «besser» oder «schlechter» als der des anderen. Das ist die Erhöhung des Geistes.

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  • Die Dinge hinnehmen, wie sie sind, um im Fluss des Allmöglichen zu fließen. Ein Meister des Lebens tut genau das. Es kommen arme Zeiten, es kommen reiche Zeiten, es kommen vernichtende Zeiten und Frohsinns- und Wohlstandszeiten. Das Ganze wechselt ab und man überlebt es trotzdem.

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  • Das Spiel von Nähe und Distanz beherrschen. Alles braucht seine Nähe, alles seine Distanz. Zuviel Nähe erdrückt, zuviel Distanz entfremdet. Der Lebensmeister wendet zur rechten Zeit das Passende an, denn er hört zu und hat das Bedürfnis des anderen verstanden.
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  • Lebensmeister brauchen nichts von anderen. Sie nehmen, sie geben, aber sie verlangen nichts. Sie lamentieren und petitionieren nicht, denn sie sind keine Bettler. Sie sind weder geizig noch verschenderisch und genausowenig genügsam, denn alles davon ist eine Haltung des Mangels. Sie sind weder lustlos noch genusslos noch reduziert auf ihren Geist und vergessen dabei den Körper. Sie leben nicht in verdorrten, sterilen Hüllen und nicht lediglich in Schönheiten des Geistes. Sie kennen die Dunkelheit genauso wie das Licht.

Dieser Artikel bietet lediglich einen kleinen Einblick in das, was zur Lebensmeisterschaft führt.


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Nur Mama sein? Heute ein Auslaufmodell und für den Menschen, der mitten im Leben steht, kaum mehr möglich. In Anbetracht, dass Beziehungen sehr oft nur noch kurze Zeitspannen überdauern, ist die Fokusierung auf ein Leben als Mutter eine gewagtes Unterfangen. Mutter und Business-Frau zu sein – stark und bestärkend, auch für den Partner! Wie Du beruflich erfolgreich sein und gleichzeitig Hausfrau sein kannst, erklärt Dir der Autor.


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Business-Frau und Hausfrau zu sein, bedarf für beide Partner einige ernste Überdenkungen:

  • Ohne den richtigen Partner geht nichts! Einer Frau, deren Partner sie nur als Hausfrau oder eigenständige Business-Frau sehen will, gelingt es nicht, erfolgreich im Beruf zu sein und gleichzeitig Hausfrau zu werden. Die Frage stellt sich zuerst: Habe ich den richtigen Partern an meiner Seite, der die Welt und Ziele exakt so sieht wie ich? Wenn nein, dann tut es mir leid: Ihr verschwendet beide Eure Zeit und womöglich – wenn Du erst solche Ratgeber benötigst – besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass es in Deiner Beziehung nicht so funktioniert, wie du denkst, und jeder etwas anderes möchte.

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  • Als Frau hast Du den unpassenden Partner, wenn dieser von Dir absoluten beruflichen Erfolg fordert. Männer, die das wollen, wollen sich aus der Verantwortung ihrer Rolle als Vater schleichen und keine Verantwortung übernehmen, und einige junge Frauen fallen darauf herein – bis sie mit 35 alleine dastehen, Single und zu alt fürs Kinderkriegen sind.
  • Der richtige Partner will alles mit Dir: Kinder, Ehe, eine gemeinsame Wohung, die Zukunft, ein Baum, ein Haus, verrückte Ideen umsetzen, Ziele erreichen, viel reisen, umziehen und zusammenziehen. Das bestärkt die Intimität, die mit keiner zweiten Person wiederholbar ist. Derjenige, der das nicht will, der will Dich prüfen und testen und Du wirst auch in zehn Jahren nicht gut genug für mehr sein. Mit dem Unterschied: Das Leben ist kein Testlauf und Menschen «testen» zu wollen, ist kein partnerschaftlicher Zug. Partnerschaften zerfallen an dieser Einstellung.

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  • Der Mann wertet und kritisiert in einem fort? Zyniker haben einen beschränkten Horizont, schimpfen entweder auf Frauen, die lediglich Hausfrauen sind oder lediglich Business-Frauen. Renne so schnell es geht, denn Du wirst Dich nie in beiden Dingen frei, unkompliziert und mit guter Laune ausleben können. Man gönnt es Dir eben nicht, dass Du etwas aus Deinem Leben machen willst, wofür Du keine Reue zeigst und dass Du alles in Erfahrung bringst, was für Dich wichtig ist. Die meisten Menschen leben auf Halbmast und verstehen nichts von Lebensfreude, Genuss, Sinnlichkeit und großen Ideen und schaffen es dabei, anderen ihre Wünsche radikal auszulöschen.
  • Manage Dein Leben früh! Erfolg ist, schnelle Entscheidungen zu treffen. Ziehe noch schnellere Konsequenzen, wenn der Partner nicht passt! Ihr beraubt Euch sonst beider eurer Möglichkeiten. Ihr habt nur ein Leben und wenigen ist bewusst, was das heißt. Stelle sofort klar, was Du willst und gehe keiner Kommunikaton aus dem Weg! Wenn Dein Partner nicht reden kann, kannst Du keine gesunde Beziehung führen und Du verschwendest Deine Zeit.

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  • Gesunde Beziehungen erfordern reife Frauen. Eine Frau ist häufig der ganze Träger der Entscheidungen einer Partnerschaft und Männer lassen sich häufig in den Entscheidungen einer Frau mittragen. Eine Frau, die lange herumzappelt und sich nicht auszudrücken weiß, ob sie nun Kinder möchte, wir auch keine bekommen.
  • Wenn Du nur Mutter sein willst, dann ist das vollkommen OK, weil es Deine Vorstellung ist, wie das Leben für Dich auszusehen hat. Vermutlich wirst Du Dich auch dann von vielen Freunden in Deinem Umkreis trennen müssen, weil Menschen schlecht sind, Entscheidungen anderer zu akzeptieren und zu respektieren. Suche Dir einen Mann, der die Welt genauso sieht wie Du und der kompromisslos für das Familienleben brennt und alles dafür tun würde, um mit Dir so ein Leben aufzubauen.

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  • Du willst ein Unternehmen gründen und ein Buch schreiben und noch viele Dinge im Leben machen. Dir ist alles möglich, wenn Du an Dich glaubst und Dich nicht ausbremsen lässt. Dirigiere den Partner zu neuer Größe. Wer Großes denkt und Großes will, muss andere mitreißen können und an sich glauben. Suche Dir einen Mann, der fördern kann und hinter Dir steht (nicht hinter seiner Mutter oder hinter seinen Freunden), Deine Ideen toll findet und vollsten Respekt für Dich pflegt, ohne Witze darüber zu reißen oder Dich zu erniedrigen. Das bestärkt Dich, mehrere Dinge gleichzeitig tun zu können, denn starke Menschen, die viele Dinge in ihrem Leben tun, haben Beziehungen, in denen einer den anderen fördert und respektiert.
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  • Suche Dir einen geistig reifen und starken Partner. Ein geistig reifer und starker Partner glaubt an Dich und das, was Du kannst, denn er pflegt tiefstes Urvertrauen zum Leben. Er ist Dir niemals misstrauisch oder konkurrenzorientiert eingestellt. Er weiß, dass er keinen Idioten geheiratet hat und kann Dir das verbal vermitteln. Denkt ein Mann, er hätte einen Idioten an seiner Seite, müsste er selbst zugeben, dass er ein Idiot mit mangelnder Kompetenz ist, sich die richtige Frau gesucht zu haben. Wer reife und starke Menschen hinter sich stehen hat, ist mit Glück gesegnet und wird sehr erfolgreich werden. Wer immer nur Machtkämpfe in seiner Beziehung austragen muss, wird nichts von alledem erreichen. Ein starker Mann fechtet keine beruflichen Kämpfe mit Dir aus, weil er weiß, dass er der Mann ist und niemand ihm seinen Rang ablaufen kann. Er hat einen hohen Testosteronspiegel, der ihn selbstsicher macht. Du bist seine Frau, kein Wettkampfpartner.
  • Du bist eine Frau und von Dir ist ebenso ein Grad Fairness und Coolness in der Beziehung gefordert! Frauen, die noch mit 40 Kinder möchten und einen unwilligen Partner an ihrer Seite haben, können brutale Ansätze entwickeln und Gewalttaten an Männern begehen. Entlasse den unwilligen Mann in seine selbstgewählte Freiheit, er hat seine Lebenschance verpasst. Viele Männer werden ihre Chance mit der richtigen Frau in ihrem Leben verpassen. Nur wenige Prozent an Männern leben glückliche Beziehung, weil sie sich nicht weiterentwickeln möchten. Eine vernünftige Beziehung zu leben, gleicht ihnen wie einem Universitätsabschluss. Dieser Mann, der mit Dir keine Kinder möchte, wird es so lange hinauszögern, bist du unfruchtar geworden bist.
  • Eine Business-Frau muss bereit sein, für ihre Ziele einzustehen, weil sie eine Verantwortung für ihr Leben hat. Irgendwann im Leben kommt ein Punkt, wo Du wie eine Business-Frau agieren musst. Sage, was Du für Dich im Leben erreichen möchtest und verwende Sätze wie diese: «Ich werde meine Ziele erreichen, mit oder ohne dir, aber meine Ziele sind unverrückbar für mich und werden erreicht werden. Wenn Du der Partner wärst, der bei meinen Zielen dabei ist, wäre das schön, aber wenn nicht, gehen meine Ziele genauso gut alleine weiter. Meine Ziele sind unverrückbar für mich und sind nicht verhandelbar.» Nach diesen Sätzen ist entweder die Trennung eingeläutet oder es entwickelt sich eine wunderbare Beziehung auf gemeinsamer Vorstellungebene.


Autor: Jenni Mitkovic



Wir sind andauernder Kritik und Anfeidungen ausgesetzt – je mehr wir von uns präsentieren, umso mehr. Der Autor erklärt Dir anhand seiner Erfahrungen, welche aktiven Anwendungen helfen, seinen Geist unantastbar zu formen.


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  • Reduziere alle Nachrichten auf ein Minimum, sofern Du nicht in (oder mit) der Politik arbeitest. Einem Großteil der Menschen schadet die permanente Nachrichtenflut aus Zeitung und Fernsehen. Wir feinden andere an und werden angefeindet; wir bewegen uns im Kreislauf der Negativität. Durch das Abschalten der Nachrichten entspannt Dein Geist, wird frei und konzentriert sich wieder auf Wichtigeres.

  • Entferne den Fernseher aus Deinem Wohn-, Schlaf-, und Arbeitszimmer. Zu sehen, welcher Künstler gerade wieder welchen Preis gewonnen hat, ist frustierend, ruft Neid hervor und führt zu Anfeindungen und Tratschgesprächen. Es gibt wenige Dinge, die unattraktiver sind, als tratschende Menschen, die über andere lästern und es gibt wenige Menschen, die sich für die Erfolge, das Geld und die Macht anderer freuen können. Menschen, die vorankommen wollen, werden sich von solchen Menschen immer zu distanzieren versuchen. Wer keinen Fernseher besitzt, distanziert sich besser von diesen Dingen und stärkt seinen Geist durch die Konzentration auf sich selbst.

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  • Beherrsche das Spiel aus Nähe und Distanz! Schließe das Internet und alle sozialen Medien für eine Weile. Suche ein paar Wochen Abstand, um wieder eine emotionale Distanz zu den Dingen zu bekommen, die Dich täglich angreifen, kritisieren und belasten. Du wirst merken, wie Dir der Abstand gut tut und Du Dich zu viel in die Kritik und Anfeidungen anderer hineingesteigert hast. Deine Strategie für die Zukunft: Lasse die Dinge nicht so persönlich an Dich herantreten, suche öfters Abstand und medtiere beizeiten und wechsle ein paar Stunden Internetzeit gegen Sport- und Fokuszeit.

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  • Gebe nicht auf! Auf Kritik muss immer Aktion von Dir folgen, sonst bleibt man hängen oder Du entwickelst Dich aus Frust und Enttäuschung zu demselben zynischen Kritiker, der andere hinunterzieht. Zeige, dass Du es besser kannst, dich als Meister des Lebens verstehst und Du Dich nicht unterkriegen lässt. Es braucht einen starken Geist, nicht auf andere herumzuhacken, die etwas in ihrem Leben versuchen. Setze Persönlichkeitsentwicklung immer als eines Deiner wichtigsten Investitionen an oberste Stelle und es ist dabei egal, von wem Du Dich «coachen» lässt. Es geht darum, dass Du etwas für Dich tust, weil es um Dein Leben geht. Erkenne, die Chancen, die Du hast! Das Leben wird mit dem Streben nach persönlicher Entwicklung leichter, Türen öffnen sich, und Du hängst jene Anfeindungen ab, die Dir schaden wollen. Das Glück wartet auf Dich, weil Du noch stärker sein kannst!

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Angst hat doch jeder? Von wegen! Der Autor erklärt seine Strategie, wie man den Wechsel von Angst in ein couragiertes Leben schafft und Menschen im Netz mit Ängsten auf den ersten Blick entlarvt. Die Ansätze hast Du womöglich zuvor noch nie gehört!


  • Die Größe des Impressums einer Webseite spricht manchmal für die Courage der Person hinter der Seite. Viele Menschen haben Angst, sich im Internet zu zeigen, insbesondere wenn es um persönliche Dinge geht. Je minimaler das Impressum, desto mehr möchten sich die Person dahinter verstecken. Der Hintergrund ist: Angst vor Missbrauch. Von Menschen, die gar kein Impressum benutzen, brauchen wir gar nicht erst sprechen. In ihnen gehen regelrechte Horrorszenarien vor.
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  • Im Jahre 2020 noch anonym und ohne Profilbild unterwegs? Das ist selbst mir zu viel Nostalgie. War das zu Beginn des Internets normal und wünschenswert, sich anonym zu verhalten und prügelte man verbal auf die «Idioten» ein, die sich sich offen darstellten, ist heute das Gegenteil der Fall: Ohne Klarnamen geht nichts mehr, allein deswegen, weil er als Voraussetzung zur Teilnahme an einigen sozialen Plattformen dient und wichtigstes Marketing-Instrument ist, um sich als Inhaber eines Konzeptes verkaufen zu können. Wer gar nichts von sich zeigt, der erfüllt einfachste Grundbedingungen nicht. Als Mensch, der viel von sich zeigt, habe ich kein Interesse an Menschen, die nichts von sich zeigen können. Mein Gegenüber muss mindestens genauso offen sein wie ich, damit ich überhaupt reagiere und einsteige. Insbesonders Männer zeigen sich durch das anonyme Handeln «eierlos», denn Angst ist eine typisch weibliche Eigenschaft und sucht Schutzbedürftige.

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  • Ängstliche Menschen wiederholen sich (häufiger und negativer) – verbal und in ihren Taten. Ein umfangreiches Beipiel ist Facebook: Hat der Benutzer erst einmal Mut gefasst, etwas merkwürdig zu präsentieren und die schlimme Reaktion bleibt aus, bleibt er meist dabei. Selten wagt er einen Wechsel in ein völlig kontroverses Gebiet, denn das erfordert Courage, seine Leser neu herauszufordern und er könnte dafür ausgebuht werden. Der ängstliche Benutzer lebt nach dem Motto: «Das hat funktioniert, ich bin angenommen, ich mache weiter und verschärfe die Thematik sogar noch.» Jede Konzeptänderung verlangt Mut. Sich Ausprobieren, Testen und Experimenten – gegen jede Widerstände – verlangt Mut. Dinge, zu denen viele nicht bereit sind.
  • Ängstliche Menschen tragen die Worte «Fairness», «Ehrlichkeit», «Loyalität» und «Moral» wie eine unbesiegbare Festung vor sich her, denn sie haben Angst, dass man gegen diesen Kodex verstößt und es soll eine Warnung für alle jene darstellen, die das anders sehen. Helfen tut es wenig und es sind meist diese Leute, die am meisten darum betrogen werden. Wenn es Ruinen gibt, dann ist das Unheil bei ihnen am größten.

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  • Ängstliche Menschen sind nicht offen und nicht sicher, aber sie suchen die Offenheit und Sicherheit von anderen. Sie sind weder offen für die Liebe, bei der Sexualität, im Gespräch noch ihren Zielen, aber sie lesen gerne das Tagebuch des anderen und fordern noch mehr Offenheit und Sicherheit. Mit ängstlichen Menschen kann das Gegenüber keine gesunde Beziehung führen. Couragierte Menschen stellen dagegen von Anfang an klar, woran andere mit ihnen sind, denn es hilft ihnen, ebenso couragierte Personen zu finden, die auf der gleichen Frequenz schwingen. Mit couragierten Personen kann man über jedes Detail des Lebens sprechen, mit ängstlichen über wenig.
  • Ängstliche Menschen hören zu und auf, wenn andere ihnen dazu raten, etwas sein zu lassen. Mit dieser Einstellung gehen sie wie watschelnde Kücken zu Mutigeren, um ihnen zu erklären, warum man etwas auch besser sein lassen sollte. Dort finden sie logischerweise keine hörigen Anhänger und werden aus dem Weg gestoßen, denn couragierte Personen haben Selbstbewusstein, weil sie wissen, wer sie sind und was sie können.

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Urheber
Autor: Jenni Mitkovic
Beitragsfoto und Model: Jenni Mitkovic


Du möchtest Dich in einem neuen Foren oder einer neuen Community registrieren, aber bist Dir unsicher, ob das eine so gute Idee ist? Der Autor erklärt Dir anhand seiner eigenen Erfahrungen, warum giftige Communitys Dich bei der Persönlichkeitsentwicklung ausbremsen können.

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Es heißt nicht, dass es verkehrt ist, wenn man ein Forum oder eine Community für seine persönliche Problemlösung braucht. Man wird viel Fachwissen dort finden, aber wenn man sich darin verliert, kann man frustiert daraus hervorgehen.

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  • In jeder Community herrscht neue, unbekannte Gruppendynamik. In dieser heißt es, sich «anzupassen», damit man akzeptiert wird, Gruppenregeln zu befolgen, und so zu agieren, wie ein Großteil der eingeschweißten Benutzer sich verhält. Querdenker werden schnell «ausgeschaltet» und mundtot gemacht. Nicht jeder möchte das und manche wilden Draufgänger fühlen sich von so viel Attacke ausgebremst.
  • In Foren und Communitys brauchst Der Schreiber ein dickes Fell, denn er wird auf seine Fehler aufmerksam gemacht und die Plattform ist für das Kritisieren und Verbessern da. Es wird hitzig diskutiert und gestritten. Wer Konfrontationen scheut, wird sich hier sehr unwohl fühlen.
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  • Foren und Communitys kosten Zeit. Wer einmal anfängt, mitzusagieren, wird sehr viele anonyme Jahre dort vergeuden, sich totzuschreiben, totzudiskutieren und immer wieder um dieselbe Thematik streiten. So kommt man nicht voran. In der Zeit hätte der Agierende längst einen eigenen Blog schreiben, ein Buch lesen, Sport oder etwas anderes Produktives machen können. Von einem Foreneintrag hat der Schreiber nicht sehr lange etwas, denn er ist morgen vielleicht schon wieder vergessen.

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  • Foren und Communitiys stacheln auf, sich gegenseitig herauszufordern und manchmal auch, Fetische zu bedienen. Hier sitzen die professionellen Nerds, um detailliert die goldene Nadel im Universum zu finden und es werden ganze Foren-Bücher darüber verfasst.
  • Jetzt wird es spannend! Es kommen regelmäßig neue Benutzer hinzu, denen man den selben Inhalt von der goldene Nadel im Universum erneut erklären muss. Ein Teufelskreis! Das Stresslevel geht für den Benutzer wieder hoch und die Produktivität fällt. Zudem ist das Suchtverhalten, ständig neue Berichte nachzulesen, enorm hoch. Es kann die eigene Persönlichkeitsentwicklung ausbremsen und träge in den eigenen Handlungen machen.

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  • Foren vermitteln neben wertvollen Inhalten auch jede Menge Unverwertbares, die die Zeit totschlagen sollen: Spiele, Tratschrunden, Guten-Morgen-Posts. Nicht das, was jemand sucht, der auf der Suche nach echter Persönlichkeitsentwicklung ist.

Der Motivierte sollte sich überlegen, warum er sich in einem Forum oder einer Community registrieren möchte und ob es wirklich langfristig dem Problem dienlich ist. Jemand, der abnehmen will und ein ernstes Ziel hat, ist besser in einer Fitness-Gemeinschaft aus Sportlern aufgehoben, denn in eine Gemeinschaft, in der Kuchenrezepte geteilt werden.

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Urheber
Autor: Jenni Mitkovic
Foto und Model: Jenni Mitkovic


Der grüne Mann mit Stock und Hut aus dem Wald, ist ein Mysterium vieler Leute. Weidmann wird er genannt und sein Gruß ist: »Weidmannsheil!« Er trägt die böse Rolle mancher Märchen und gilt als nicht sehr kooperativ. Doch was hat der Jäger in seinem Rucksack?

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Der Rucksack des Jägers gewährt einen Einblick in seine Arbeit:

  • Der Jägersrucksack enthält eines der wichtigsten Werkzeug des Jägers: das Fernglas. Das Fernglas kann auch um den Hals getragen werden. Mit dem Fernglas beobachtet und bestimmt der Jäger Vogelarten und das Wild auf dem Feld und im Wald, und verzeichnet dadurch den Rythmus der Natur und die Entwicklung der Tiere. Es ist die Hauptaktivität des Jägers, wenn er beim sogenannten »Ansitzen« ist.

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  • Im Rucksatz eines aktiven Jäger befinden sich immer alle Papiere, die ihn als Jäger ausweisen. Die nötigen Papiere sind unter anderem: Jagdschein, Waffenbesitzkarte, Personalausweis und Begeherlaubnis.

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  • Anders als früher hat der moderne Jäger mittlerweile ein geladenes Mobiltelefon bei sich, um sich mit anderen Jägern zu verständigen und Hilfe zu holen, wenn etwas passiert. Die Taschenlampenfunktion eines Smartphones ersetzt dabei die echte Taschenlampe in finsterer Nacht.
  • Da Jäger lange in freier Natur sitzen, haben sie fast immer ein Sitzkissen bei sich. Meist wird es außerhalb des Rucksacks angeschnallt.
  • Jeder Jäger besitzt ein Jagdmesser, das für vielerei Arbeiten in freier Natur benutzt wird. Manchmal auch, um einen Pirschstock zu schnitzen. Diesen benötigt er für das Wandern in steilen Abhängen. Das Jagdmesser trägt der Jäger manchmal auch in einer Leder- oder Stoffscheide am Gürtel.
  • Eine Rebenzange oder anderes Schneidewerkzeug, für den Fall, dass der Weidmann Äste, lange Brennnesseln oder Dornenbüsche kürzen muss, um den Weg frei zu machen.
  • Ein Mücken- und Zeckenspray benötigen viele Jäger in den Sommermonaten, denn sonst ist der Aufenthalt in Wald und hohen Gräsern nicht lange angenehm.

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  • Proviant, wenn der Weidmann mehrere Stunden unterwegs ist. Manchmal auch eine Thermoskanne mit heißen Getränken.
  • Ein Etui mit Patronen und ein Putztuch für das Zielfernrohr des Gewehrs, das Fernglas und seine eigene Brille.
  • Manche Jäger tragen Gehörschutz oder Ohrenstöpsel bei sich, andere verzichten darauf.
  • Schal, Mütze und Handschuhe für die hereinbrechende Nacht.
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  • Die Laufreinigungsschnur für das Gewehr, falls der Jäger einmal hinfällt und er Dreck in den Gewehrlauf kommt.
  • Hygiene- bzw. Arbeitsschutzeartikel, wie Einweghandschuhe, für den Fall, dass man auf tote Füchse trifft und man diese wegtragen muss oder eine Plastiktüte, um Müll einzusammeln.
  • Papier und Stift, um irgendetwas zu notieren.

Der Rucksack eines Jägers muss leicht sein und soll nur das Nötigste beherbergen, denn er muss bei Bedarf viel wandern und klettern. Außerdem trägt er zum Rucksack noch ein schweres Gewehr und dicke Kleidung.

Weidmannsheil!


Autor: Jenni Mitkovic


Du befindest Dich gerade in Coronavirus-Quarantäne? Nutze die Zeit, um Deine Rechtschreibung zu verbessern oder bessere Aufsätze zu schreiben! Als Corona-Spezial bekommst Du vom Autor professionelle Geheimtipps, wie man noch bessere Texte schreibt, damit Du nach Deinem Quarantäneaufenthalt garantiert eine bessere Note bekommst.

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Schreiben ist einfach, wenn du übst! Befolge diese Tipps, um Deine Deutschnoten zu verbessern:

  • Schreibe kurze Sätze! Wer lange Sätze schreibt, läuft Gefahr, mehr Fehler zu machen. Der Leser Deines Textes möchte schnell informiert werden und beim Lesen nicht einschlafen!
  • Lese Dir Deinen fertigen Aufsatz durch und streiche aus jedem Satz unnötige Füllwörter. Worte wie „eigentlich“ und „echt“ sind nichtssagend und mindern die Qualität Deines Textes. Sehr häufig kann man diese Worte weglassen.
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  • Vermeide es, eine persönliche Meinung in Deine Texte einzubringen. „Ich glaube“ oder „ich denke“, sind subjektive Bewertungen und verschlechtern einen guten Text. Hochwertige Texte sind frei davon. Halte Dich stattdessen an fundierte Fakten, die Du beweisen kannst, weil Du ausgiebig recherchiert hast.
  • Vermeide Phrasen wie: „Wir sollten kleinere Brötchen backen!“ Gute Texte beinhalten keine Phrasen mehr, sondern basieren auf eigenen Ideen und kopieren nichts.
  • Finde für englische Worte immer deutsche Alternativen, dadurch klingt Dein Text besser. Vergesse den Bindestrich nicht, wenn Du ein deutsches mit einem englischen Wort kombinierst! Auch kombinierte Worte, in denen Eigennamen vorkommen, werden mit Bindestrich geschrieben. „COVID-19-Quarantäne“ und „Coronavirus-Outbreak“ sind zwei Beispiele dafür.

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  • Jedes Argument, das Du schreibst, muss belegbar sein und sollte mit einem Beispiel unterstrichen werden. Nicht nur, dass Du dadurch glaubwürdiger wirst, sondern auch Deine Schreibqualität steigerst!
  • Vermeide umgangssprachliche Abkürzungen wie „mal“ und schreibe stattdessen „einmal“ aus! Es klingt ordentlicher, wenn du anstatt „nochmal“ die ausgeschriebene Form „noch einmal“ verwendest. Gewöhne dir an, Abkürzungen zu vermeiden und alles auszuschreiben.
  • Schreibe häufiger mit der Hand als mit der PC-Tastatur, denn das, was wir mit der Hand notieren, bleibt besser im Gedächtnis haften!
  • Überprüfe Deinen Texte erneut! Hast du Wiederholungen in der Wortwahl? Streiche diese!
  • Lege den Text mindestens einen Tag zur Ruhe, bevor Du ihn abgibst! Überprüfe den Text am nächsten Tag erneut, denn Du wirst mit Sicherheit weitere Korrekturen vornehmen können, um Deinem Text den letzten Schliff zu geben!
  • Nehme Dir jeden Morgen vor, eine halbe Stunde zu lesen, denn dadurch bekommst Du ein besseres Sprach- und Schreibgefühl. Lautes Vorlesen hilft Dir außerdem, bessere Vorträge zu halten!

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  • Fange ab heute an, Tagebuch zu schreiben! Wenn Du jeden Tag einen kleinen Text schreibst, bekommst Du ein besseres Gefühl für einen flüssigen Schreibfluss und kannst Deine Gedanken zügiger ordnen.

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Schreiben ist eine kreative Tätigkeit, die viel Übung erfordert. Nur durch tägliche Übung verbesserst Du Dich! Wenn Du heute beginnst, siehst Du in wenigen Wochen große Resultate. Jeder Übungstag macht dich stärker!


Autor: Jenni Mitkovic


Fast jeder kennt sie: Menschen, die vorgeben, ein bester Freund zu sein. Im gleichen Atemzug lästern sie über Dich, bevormunden, belächeln oder missbrauchen Dich. Der Autor liefert Dir professionelle Denkansätze, mit welchen Persönlichkeitsschlüsseln du dir falsche Freunde vom Leib hältst.

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So gehst Du mit falschen Freunden um:

  • Reflektiere dich! Falsche Freunde sagen viel über Dich selbst aus. Überlege, warum Du genau diese Menschen in Dein Leben gezogen hast! An einem Punkt Deines Lebens warst Du emotional abhängig und hast unpassende Menschen in Deinem Leben länger geduldet als passend für Dich gewesen wäre. Falsche Freunde machen sich schon am Anfang der Freundschaft bemerkbar, indem sie eine verschobene Doppelmoral pflegen. Sie sind zu Dir merkwürdig nett und zeigen im gleichen Atemzug gerne auf andere, um Dich darauf aufmerksam zu machen, wer „besser“ und wer „schlechter“ ist. Im Verlauf eurer Freundschaft dreht sich das Spiel um: Du bist plötzlich „schlechter“ und die anderen „besser“, insbesondere dann, wenn du ihren kindlichen Vorgaben nicht nachkommst.

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  • Übernehme die Kontrolle für Dein Leben! Falsche Freunde ziehst Du Dir selber in Dein Leben! Niemand zwingt Dich, Dich mit Menschen abzugeben, die Dich ausnutzen oder schlecht behandeln. Das Bedürfnis, Menschen nicht loslassen zu können, ist ein kindliches Bedürfnis von Menschen, die sich nicht lösen können. Der Ursprung dafür liegt in der Kindheit. Wenn Du das anders siehst, machst Du Dich zum Opfer und Opfer haben kein leichtes Spiel in der Welt.
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  • Steigere Deinen Selbstwert! Ein Mangel an Selbstwert macht abhängig von Menschen und Menschen ohne Selbstwert werden früher oder später getreten. Ein starker Mensch mit starkem Selbstwert ist unbeugsam und schwer zu beeinflussen, denn er kennt sich, seine Fähigkeiten und Leistungen und diese sind zu wertvoll, als sie an die erstbeste Person zu verschenken.

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  • Werde eine starke Persönlichkeit! Starke Persönlichkeiten ziehen keine falschen Freunde ins Leben, denn sie setzen harte Grenzen und wissen, es gibt für keinen Menschen eine zweite Chance. Sie sind unbeugsame Könige und wer ihre Werte mit den Füssen tritt, hat einen folgeschweren Fehler begangen, der nie wieder gutzumachen ist. Falsche Freunde können teuer für Dich werden, denn sie kosten Zeit und Geld und eventuell auch Deine eigenen Träume.

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  • Setze Grenzen und verteidige diese auch! Besonders Frauen meinen, Grenzen zu setzen reiche aus, und sind schockiert, dass andere diese dennoch ausreizen. Niemand achtet Deine Grenzen, wenn Du sie nicht von Anfang an klar machst und eine rote Linie ziehst! Grenzen setzen heißt, einen Kontakt sofort einzustellen, wenn jemand gegen Deine Bedürfnisse oder Werte verstößt. Gewisse Dinge sind nicht verhandelbar! Dies zu können, setzt emotionale Unabhängigkeit voraus, und emotionale Unabhängigkeit heißt, zu wissen, wer man ist und was man kann. Wer weiß, was er kann und es sich regelmäßig vor Augen führt, ist unbeeinflussbar und verteidigt seine eigenen Grenzen.
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  • Werde reifer! Ohne Reife führt man keine gesunden Verhältnisse auf erwachsener Basis. Reife heißt, Verantwortung für sich, die eigenen Bedürfnisse und seine Beziehungen zu übernehmen und auch die gegenüberliegenden zu akzeptieren. Wenige Menschen in dieser Gesellschaft haben diese Reife dafür. Ein Mensch, der Deine Bedürfnisse belächelt oder abwertet, entpuppt sich schnell als jemand, der dich missbraucht. Auf Dauer wird er deinen Selbstwert schädigen. Ein gesunder Selbstwert lässt dies nicht zu.

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  • Lerne eine klare Kommunikation, damit der andere weiß, woran er mit Dir ist und akzeptiere nur Menschen, die ebenfalls eine klare Kommunikation beherrschen! Sortiere alle Menschen aus, die sich in der Weise von „mal sehen“, „vielleicht später“, „mach‘ mal langsam“ artikulieren. Diese Leute sind ziellos und haben mit Dir und für sich und für Euch beide kein Ziel. Dich kleinzuhalten, gibt ihnen ein Wohlgefühl, denn ihr Maß an Kompetenz für mehr ist beschränkt. Sortiere Menschen aus, die über andere lästen, anstatt sich auf sich selbst fokussieren zu können, um Dir ein produktives Vorbild zu sein! Wähle im Zweifelsfall Dich, denn Vorbilder gibt es wenige!

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  • Lasse los! Gehe ab jetzt durch Deine Freundschaftslisten und beende alle Kontakte, mit denen Du seit mehreren Jahren nicht mehr wirklich verkehrst. Das Ausselektieren ist ein Sich-selbst-Selektieren zur Essenz, wer man wirklich ist. Du willst Dich weiterentwickeln und nicht stagnieren! Zur Weiterentwicklung gehört auch, schnell aussortieren zu können, wer nicht mehr dazu passt, weil er Deine Ziel gefährden könnte. Manche falschen Freunde warten nur darauf, sich einzuschalten, sobald sich Dein Leben positiv weiterentwickelt. Der Trieb der meisten Menschen ist es, sich in Dein Leben einzuschalten, sobald es vorwärts geht, denn Menschen mit einer Vorwärtsmentalität haben Energie und sind anziehend. Je schneller Du Dich entwickelst, desto schnell müssen Menschen wieder aus Deinem Leben treten. Es ist selten, dass du Gleichgesinnte findest, die Deine Power haben, Träume zu leben und Ziele zu erreichen. Wenige Menschen erreichen berufliche Träume und noch weniger eine erfüllte Beziehung. Und es ist beides selbstverschuldet, weil zu beidem eine enorm hohe Energie gehört, die sich in Bereitschaft widerspiegelt.

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Bedenke: Echte Freunde gibt es wenige. Echte Freundschaft ist auf einer spirituellen Grundreife begründet, die den anderen sein lässt, wie er ist und ihn fördert und sich für sein Glück (auch Liebesglück oder beruflichen Aufstieg) freut. Eine starker Freund nimmt sich Dir das als Vorbild und sagt: „Das möchte ich auch erreichen.“ Eine Person, die hinter Deinem Rücken lästert, an dir zweifelt, Dir Dinge oder den eigenen Erfolg nicht gönnt, ist niemals Dein Freund. Er ist schwach und inkompetent und wird durch seine geistige Schwäche früher oder später zu einem Problemfall für dich werden und Deinen gesamten Freudeskreis gefährden. Schwache Menschen versuchen häufig mit Moral zu erpressen, da viele Menschen dadurch leicht beeinflussbar sind. Starke Menschen sind dagegen niemals mit Moral erpressbar.


Der Autor gibt die Essenz seine Erfahrungwerte als High Performer wider und erklärt, was notwendig ist, um eine starke Persönlichkeit zu werden. Einen Teil seiner Arbeit liegt in geistiger Unbeugsamkeit.




Autor: Jenni Mitkovic


Der autarke Autor dieser Geschichte schildert im humorvollen Endzeit-Stil, was ihm während des Coronavirus im Jahre 2020 passiert. Ein Echtzeit-Bericht.

Ein weiterer Tag, im März des Jahres 2020, bricht an, an dem das Coronavirus seinen Angriff auf die gesamte Menschheit nimmt und noch nicht einmal seinen Höhepunkt erreicht hat. Zombies sitzen allmählich in Quarantäne und die ganze Welt spürt, dass es ihr allmählich an die Substanz geht. Der gewöhnliche Mensch wird zum Diener seines Meisters, der sich ab nun Supermarkt nennt, und jeder hängt an ihm wie ein Überlebender am Tropf dieses neuen Gottes. Wer reißt wem die letzten Lebensmitteldosen und Desinfektionsmittel aus der Hand und wie umgeht man Infizierte auf der Straße, auf dem Weg zum heiligen Tempel der Nahrungsmittel?

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Der Tag geht auf, die frische Luft hat einen Frühlingsnebelhauch. War ich doch immer jemand, der sagte, den meisten Respekt müsse man denen entgegenbringen, die im Supermarkt arbeiten; an der Kasse oder als Verkäufer; oder als Friseur oder als Hausfrau, denn diese brauchen wir jeden Tag und jede Nacht – ohne sie würde nichts gehen. Für diese Aussage wurde ich regelrecht verhöhnt bis auf das Letzte. Macht nichts … Heute zählt nichts mehr davon, was ich jemals sagte. Heute ist heute und gestern war gestern. Alles hat sich schließlich seit einer Woche grundlegend geändert – die Welt ist eine neue. Ich solle aus dem Weg gehen, was zähle schon mein Geschwätz? Jetzt müssen neue Wege zur Lebensmittelverteidigung gefunden werden! Die Katastrophe hat noch nicht einmal richtig begonnen und alle Desinfektionsvorräte sind bis zum letzten Tropfen aufgebraucht. Aus anderen Tätigkeitsfeldern weiß ich, dass Leute, die auf Friseure schimpfen, alle drei Wochen zum Friseur gehen, um sich die Dauerwelle legen zu lassen. Seitdem arbeite ich nicht mehr im Kundenbereich.

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Ich war erst dreimal in meinem Leben beim Friseur: Einmal als Kind – als mir der junge Friseur mit der Schere in den Hals schnitt – und zweimal als erwachsener Mensch. Für mich müsste es also keine Friseure geben, aber ich verstehe die Notwendigkeit mancher Leute dafür.


Zur Anmerkung erwähne ich, dass ich in keinem dieser genannten Berufe je gearbeitet habe und ich keinen kenne, der in diesen Berufen arbeitet. Ich habe also niemanden aufgrund persönlicher Umstände zu verteidigen! Einmal mehr fällt mir auf, dass ich meine eigene spirituelle Energie bündeln muss, weil mich jedes Menschengespräch erschöpft, anstatt erqickt, und ich mit allem, was Menschen sagen, nichts anfangen kann. Und selbst als regelmäßig Meditierender ist die Lage für mich anstrengend genug, weil die Leute anstrengend sind. Überall herrscht Geschrei und Hysterie, selbst einem Genie gehen da die Lämpchen aus. Eine Unerträglichkeit stellt sich ein, wenn ich zufälligerweise doch in Kontakt mit normalen Leuten trete. Alles geht um das liebe Geld, um Geschäfte, um neue Sorgen, um Krankheiten, um Ängste – um Zukunftsängste. Wäre da nicht auch noch die Paradoxie, der sich Menschen in jedem zweiten ihrer Sätze bedienen.

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Die Prügel um die Doppel-Ds gehen weiter: Dosen und Desinfektionsmittel. Als Selbstversorger war es mir immer egal gewesen, wer arbeitet und wer nicht, weil ich von niemandem emotional abhängig bin, und weil ich niemals deswegen arbeiten gehen würde, um Toilettenpapier zu kaufen oder Leitungswasser, das in Flaschen abgefüllt ist. Dafür würde ich mich nicht jeden Tag in einen Job stellen, der mir nicht gefällt, um einer Tätigkeit nachzugehen, die mich depressiv macht, um meine eigenen Süchte zu befriedigen und dabei wiederum anderen zur Last zu fallen.

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Das Geklapper geht weiter. Oh Selbstversorgerleben! Oh Zuflucht! Ich kann in der Zivilsation nicht überleben! Sklavengeister rennen, reiben, klappern und schmeißen mit Seife um sich. Die Geister spuken und ich höre weite Sorgenklagen. Sie reden von Krankheiten, von Schmerzen und von Geschäften. Sie sollen von mir aus gegen eine Lampe reden und sich von Licht bestrahlen lassen – am anderen Ende wartet dennoch Finsternis. Weiß ich auch, würde jeder so denken wie ich, würde morgen jede Industrie zergehen und vergehen – außer vielleicht die Chiliindustrie.

Würde ich hamstern, wie es dieser Tage normal ist, würde ich mir eine Palette Chili kaufen, dann hätte man wenigstens ein paar Glückshormone im Glas und die kuschelige Wärme davon ersetze die Heizung, den Lip Booster, die Darmspiegelung und das Desinfektionsmittel von innen. Leider ist es dafür jetzt zu spät. Erstens mag ich nicht mehr nach draußen gehen, weil ich keinem Infizierten begegnen möchte und ich ihm keinen halbfertigen Endzeit-Song auf der Gitarre vorleiern möchte, um zum heiligen Gral der Nahrungsmittel zu gelangen (dafür habe ich jetzt wirklich keine Zeit), und zweitens würde ich in den Supermarkt gehen, würde man mich schelten, warum ich so viel Chili bräuchte.

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Ja, ich bin schon ein komischer Exzentriker. Alles dreht sich um mich und meine Andersartgkeit. So sagte man es mir immer. Bin ich ein großer Egoist, bin ich damit vielleicht doch der größte Menschenfreund, denn ich lebe in Harmonie mit mir und ich zähle die Chilischoten. Eine Rote. Eine Grüne. Eine Schote ins Thunfisch-Wrap, eine in das Chili Con Carne, einen Chili-Drink und einen Tee mit Chili. Dieser Akt gleicht einer geistigen Jungfräulichkeit, die ich nicht habe. Das Leben könnte so harmonisch sein, gäbe es da die anderen nicht. Ich bin in vollständiger Harmonie und eins mit dem Universum. Der Gott der Schärfe steht mir zur Seite und nichts kann meine Ruhe stören. Manchmal sitze ich in der Küche und schaue aus dem Fenster in die Hügel oder ich stehe am Fenster und schaue auf die Stadt. Der Horizont dahinter ist dieser Tage sanfte Zuckerwatte und dann geht plötzlich die vibrierende Sonne auf – ein rotes Feuerauge erwacht. Die Dosen sind allerorts aufgereiht.

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Der Autor lebt seit einigen Jahren autark, fordert sich körperlich und geistig ständig neu heraus, und lebt in den Hügeln Süddeutschlands. Seine Biografie zeigt einige Hürden, die er dafür in Kauf nahm. Toilettenpapier benutzt der Autor übrigens seit Anfang 2019 nicht mehr. Eine zufällige Vorausahnung auf die Ereignisse des neuen Jahrzehnts?


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