Der Weg des Lebensmeisters


Autor: Jenni Mitkovic


Wie beschreitet man den Weg des Meisters? Es ist die Haltung, wie man mit anderen umgeht! Der Leser sollte einseitig verstehen wollen, denn auf diese Dinge, kommt es in der Persönlichkeitsentwicklung zum Meister wirklich an.

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  • Die Bedürfnisse anderer Menschen lesen zu können, ist die Königskür des Lebens und öffnet einem alle Paläste. Nur Empathen können Bedürfnisse lesen. Sie lieben es, andere Menschen glücklich zu sehen, sind Spezialisten der Verführung, machen dort Komplimente, wo andere sparen, denn sie wissen: Sie sind konkurrenzbefreit. Sie haben immer das, was andere brauchen; sind befähigt, die Lösung für das Problem anderer zu finden und sie hören ganz genau zu. Sie erhoffen sich keine Anerkennung vieler Neidern, sie sind lediglich die Quelle der Macht.
  • Ein guter Zuhörer sein. Die meisten Menschen wünschen lediglich Verständnis und dieses Verständnis ist teurer als die ganze Welt. Verständis ist in dieser Welt rar gesät, aber das einzige Heilmittel der Welt. So mancher Mensch wünschte sich lediglich Verständis. Verständis kommt von den Lebensmeistern.

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  • Beziehungen stärken, anstatt zu erziehen und zu erniedrigen. Der Lebensmeister führt viele Beziehungen und schenkt ihnen die höchste Priorität, aber er weist jedem seinen eigenen Königsrang zu. Das Kind wird niemals Partner sein und Partner niemals Kind. Der Freund niemals über dem Partner stehen und die Eltern niemals gleich des Partners sein. Der Lebensmeister bildet das Universum der Sicherheit für alle Parteien und schafft damit fließende Kraft. Bricht aus dem Konstrukt eine Person unzufrieden aus, ist dies die Bestätigung für die Erkrankung eines Systems.

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  • Spirituelle Geisteskraft, aber mit Scharfsinn und Verstand. Echte Spiritualität missioniert nicht und sie kennt keine Belehrung. Sie weiß, jeder hat seinen Lebensweg und keiner ist «besser» oder «schlechter» als der des anderen. Das ist die Erhöhung des Geistes.

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  • Die Dinge hinnehmen, wie sie sind, um im Fluss des Allmöglichen zu fließen. Ein Meister des Lebens tut genau das. Es kommen arme Zeiten, es kommen reiche Zeiten, es kommen vernichtende Zeiten und Frohsinns- und Wohlstandszeiten. Das Ganze wechselt ab und man überlebt es trotzdem.

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  • Das Spiel von Nähe und Distanz beherrschen. Alles braucht seine Nähe, alles seine Distanz. Zuviel Nähe erdrückt, zuviel Distanz entfremdet. Der Lebensmeister wendet zur rechten Zeit das Passende an, denn er hört zu und hat das Bedürfnis des anderen verstanden.
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  • Lebensmeister brauchen nichts von anderen. Sie nehmen, sie geben, aber sie verlangen nichts. Sie lamentieren und petitionieren nicht, denn sie sind keine Bettler. Sie sind weder geizig noch verschenderisch und genausowenig genügsam, denn alles davon ist eine Haltung des Mangels. Sie sind weder lustlos noch genusslos noch reduziert auf ihren Geist und vergessen dabei den Körper. Sie leben nicht in verdorrten, sterilen Hüllen und nicht lediglich in Schönheiten des Geistes. Sie kennen die Dunkelheit genauso wie das Licht.

Dieser Artikel bietet lediglich einen kleinen Einblick in das, was zur Lebensmeisterschaft führt.


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