Ein Unterschied zwischen dem erfolglosen und erfolgreichen Künstler ist, dass der, der erfolgreich wird, nach außen geht und die Dinge wirklich auslebt und sich der Kritik für seine verrückten Ideen stellt. Er lernt sich dadurch kennen und weiß, was funktioniert. Erfolglose leben ihre verrückten Ideen eher im Innern; im Kopf oder in Computerspielen; höchstens vielleicht noch im Schlafzimmer, aber sie haben eine Barriere durch Anerziehung und gesellschaftliche Vorgaben. Dem Erfolgreichen sind Anerziehung und gesellschaftliche Normen egal oder sie müssen überwunden werden. Der Erfolgreiche weiß, dass jeder verrückte, schmutzige und illegale Gedanken hegt, aber nur bei dem, der es umzusetzen vermag, wird es sichtbar. Die Umsetzung einer Sache bedarf einer komplexen Abfolge von mehreren Energien. Kraft, Wille; körperliche Konstitution und geistige Beschaffenheit; die aufeinander so ideal abgestimmt sind, dass sie zusammen wirken, damit etwas zu seinem Ziel führt.

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Ich halte es als Künstler für unabdingbar verrückt zu sein, denn etwas Größeres schaffen zu können, setzt voraus, alles Verrückte und Fehlerhafte erst einmal gemacht zu haben, um zu wissen, aus welchen Werkzeugen das eigene Repertoire besteht. Erst dann versteht man sich als Experte eines Faches – seines Faches.

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Heute Morgen erblickte die Malerei „Jesus“ das Licht der Welt. Passend zu Ostern 2020 wurde das Gemälde fertiggestellt und ist ab sofort in verschiedenen Versionen in den unten stehenden Shops erhältlich.

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Künstler: Jenni Mitkovic


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Einmal ein Buch schreiben, wenn man Zeit hat. So denken die meisten Menschen, doch warum schreiben sie dann in der Corona-Krise kein Buch? Jetzt hätten sie ihre Möglichkeit gehabt, doch die meisten Menschen beweisen sich als unfähig, wenn es darauf ankommt, Kompetenz zu zeigen. Warum man außerdem kein Buch schreiben kann, wenn man noch in Bars und Klubs geht, erklärt Dir der Autor des folgenden Artikels.


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Darum funktioniert es bei den meisten Menschen nicht mit einem Buch:

Vielleicht hast Du Dich schon einmal gefragt, warum der Autor, den Du kennst, sich nicht mehr in Deiner Stammkneipe blicken lässt. Vielleicht hast Du die Person sogar persönlich gekannt, aber seitdem sie ihr erstes Buch veröffentlicht hat, siehst Du sie nirgendwo mehr. Der Grund ist, weil man zu beschäftigt ist, als dass man mal nebenbei am Abend zwei Stunden ein Buch schreiben kann. Wer an Wochenenden in Bars und Klubs geht, will sich die nächsten drei Tage regenerieren, ist träge und denkt am Montag schon wieder an die nächste Party. Dies ist der Beweis, dass Deine Energie nicht reicht, um Dich auf zwei Sachen zu konzentrieren. Es gibt immer Ausnahmen, aber je älter man wird, desto eher schwindet die Bereitschaft, Energie für die Party und das Buchschreiben zu haben. Wäre es anders, hättest auch Du längst Dein Buch geschrieben.

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Ein Buch schreiben, wenn man dann endlich Renter ist? Ungünstiger Denkansatz! Buchschreiben ist eine geistige Herausforderung, die absolute geistige Fitness erfordert. Je mehr Alkohol Du trinkst, desto mehr Rechtschreibefehler wirst Du machen, Dinge vergessen und verwechseln, Worte auslassen oder Dich wiederholen. Nur schreiben können, reicht nicht aus, wenn man wirklich etwas von herausragender Größe produzieren will. Man muss sich organisieren, koordinieren, Dinge unter Druck bewältigen können, einen klaren Durchblick haben; jeden Tag im Schreibfluss bleiben, um nicht den Faden zu verlieren; und ein Handwerk bis zur Perfektion beherrschen, um sich durchsetzen zu können.

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Ich schreibe jeden Tag von früh morgens bis spät abends, weil es meine Hauptaufgabe geworden ist. Dafür stehe ich jeden Morgen um halb fünf auf und dann schreibe ich ununterbrochen. Ich habe Ohrenstöpsel, damit ich die Nachbarshunde nicht höre und keine Geräuschkulisse von der Straße mitbekomme. Hat man dann monatelang jeden Tag geschrieben, merkt man, wie sich der eigene Schreibstil verändert. Der Stil des Buchendes entspricht nicht mehr dem Stil des Buchanfangs und alles muss noch einmal überarbeitet, zerteilt und abgeändert werden. Mit Störungen und Ablenkungen wird es nahezu unmöglich, was der Grund ist, warum viele eben doch kein Buch schreiben. Ein Smartphone oder Fernseher gibt es in meinem Leben nicht. Ich habe mich schon zu Beginn des Mobiltelefonzeitalters dagegen gewehrt, Kurznachrichten und Smileys zu benutzen und das bis heute beibehalten. Das war meine Bereitschaft, um besseren Dienst an meiner Waffe leisten zu können.

Wie jede Tätigkeit im Leben, verlangt auch das Schreiben seine Meisterschaft. Will ich gut malen können, muss ich mich mit allen Kniffen der Malerei beschäftigen und will ich gut schreiben, muss ich mich mit allen Tricks der Schreiberei beschäftigen und zwar mehr, als normale Leute wollen. Wenn Du das Gefühl hast, Dich ausleben zu müssen, schmeiße alles hin und lebe Dich aus! Sich auszuleben, ist weitaus wichtiger, als ein Buch zu schreiben, denn die heutige Zeit kommt nie wieder für Dich zurück.

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Buchschreiben ist eine einsame Tätigkeit, die die Vision eines Machers erfordert. Wenige Menschen sind jedoch Macher. Sie brauchen andere, die sie antreiben und selbst dann tun sie es nicht gerne. Ein Buch zu schreiben heißt, eigenständig zu entscheiden, dass man ein Ziel erreichen möchte und die Bereitschaft für Opfer aufbringen. Es gibt keine Motivation im Leben. Niemals. Nirgendwo. Alles kommt aus Deiner eigenen Kraftbefähigung im Innern oder Du hast die Kraft nicht dazu und musst Dir eingestehen, dass Dir die Puste für mehr im Leben fehlt. Nur wenn Dir die Power für mehr fehlt, dann mache Dich nicht zur Last anderer, um ihnen zu erklären, warum etwas nicht geht. Verabschiede Dich höflich aus dem Leben derer, die höhere Ziele erreichen wollen, anstatt ihnen eine Blockade zu sein und gehe weiter Deiner normalen Tätigkeit im Leben nach. Hohe Ziele zu erreichen ist auch ohne Blockaden schon mehr als anstrengend. Willst Du dagegen im Leben anderer dabei sein, die mehr erreichen, dann wirst auch Du mehr bewältigen müssen und anfangen zu überlegen, wie Du Dein Leben so managen kannst wie andere Buchschreiber. Buchschreiben ist tägliches Management!

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Die Einstellung der meisten Menschen hindert sie daran, ihr Ziel zu erreichen. Das Gift, das sie an andere ihr Leben lang ausgeteilt haben, wird nun ihre eigene Medizin: «Mal langsamer machen», «kleinere Brötchen backen» oder «einen Gang runter schalten» sind Phrasen von Leuten, die anderen im Weg stehen, anstatt ihre eigenen Träume zu leben. Eigene Träume zu leben, ist schwer und einfach zugleich: Fange einfach heute damit an, anstatt Dich zu beklagen, was andere so anders tun als Du. Die Zeit stand die letzten zehn Jahren nie so günstig wie heute, um Selbstentwickler zu werden. Hat man den Einstieg verpasst, dann ist der Zug abgefahren. In weiteren zehn Jahren ist es Dir wahrscheinlich nicht mehr möglich, so einfach die Dinge tun zu können wie heute, denn der Trend der Selbstentwickler geht allmählich zurück. Es wird also nicht einfacher für Dich, je länger Du wartest.

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Erfolgreicher Autor zu sein heißt, gesunde Beziehungen zu führen. Man weiß, wo man steht, damit man sich vollständig auf das Schreiben konzentrieren kann. Ein erfolgreicher Autor ist nicht mehr auf Partnersuche. Eigene Bücher zu schreiben, lässt kein Drama mehr zu und erfordert emotionale Ruhe in den eigenen Verhältnissen, sonst ist der Geist mit etwas anderem beschäftigt. Viele Partnerschaften sind jedoch voller Dramen und ungeklärter Positionen. Ihr Leben kreist ausschließlich um den Partner und um Anerkennungssuche. Ist man noch auf Partnersuche oder in Kennenlernphasen, dann hake Dein Buch ab! Es ist weitaus wichtiger, dass Du eine vernünftige Partnerschaft zu einem unterstützenden Partner erfährst, der absolut hinter dem steht, was Du im Leben tun willst und Dich auch aktiv fördern kann.

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In einer gesunden Partnerschaft blicken beide auf dasselbe Ziel. Sie kränken sich nicht und sie stehen nicht im gegenseitigen Wettbewerb. Das eigene Leben als Autor ist so spannend und herausfordernd, dass man keine Dramakönige in seinem Leben braucht. Das Schreiben ist dramatisch genug. Hast Du einen Partner, der Dich verbal und emotional reizt, solltest Du noch heute diese Beziehung beenden. Es steht keinem Schriftsteller besonders, solch ein Umfeld zu haben und Dein Resultat wird ähnlich bescheiden ausfallen. Souveräne Menschen dulden keine Schwerenöter in ihrem Leben und entscheiden sich immer für sich selbst. Nochmal: Das Leben als Autor ist keine normale Tätigkeit und sie ist nicht selbstverständlich. Es wird einem nicht geschenkt. Das merkst Du daran, dass Dich jeder mit untergründigen, zynischen Bemerkungen abhalten wird, Dein Buch zu schreiben, wenn Du sagen wirst, dass Du ein Buch schreiben willst.

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Als Autor kreist man viel um sich selbst. Die Außenwelt muss warten. Nachrichten werden nicht mehr beantwortet. Eine Zeit lang herrscht absolute spirituelle Ruhe im Raum des Schriftstellers und dann passiert etwas Magisches: Ein Prozess wird gestartet, wo man auch das Duschen, Schminken und Anziehen vergisst. Wer grandioser Autor werden will, muss das flüssig beherrschen.

Autor zu sein heißt, seine Verantwortung zu kennen. Will der Partner Dich anders haben, dann muss er gehen, weil er nicht reif genug ist. Deine Tätigkeit ist nicht verschiebbar, denn sie ist unter Umstände mit Deiner Existenz verbunden. Dafür hast Du Deinen Job gekündigt und lange Durststrecken hingenommen. Keine mündige Person, die weiß, wer sie ist und was sie kann, schmeißt die Dinge hin, weil ein anderer das so möchte und kein stimmiger Partner würde das je von dir verlangen.

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Die meisten Menschen schreiben kein Buch, weil sie Abwarter sind. Sie träumen nur vor sich hin und leben im Kopf. Sie glauben an ein Nachleben oder zumindest an ein sehr langes Leben. Das macht es einfach, Dinge nicht zu tun.

Viele Leute schreiben kein Buch, weil sie mehr konsumieren als zu kreieren. Ein erfolgreicher Autor schaut einen Film oder liest ein Buch und beginnt sofort mit dem Schreiben, sonst ist das Feuer abgebrannt. Die Geschichte, die er gerade gehört hat, nährt ihn für lange Zeit und er ist stimuliert – sein Feuer ist entzündet. Der normale Konsument braucht nach einem Film sofort den nächsten Schub und nach einem Buch sofort die nächste Geschichte, bis der Kopf so voll ist, dass man völlig blockiert ist. Filme und Bücher können träge machen und erdrücken; sie schläfern ein, wenn man sich zu lange an ihnen aufhält.

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Menschen sind leicht vom Drang des Kritisierens beeinflusst. Sie kritisieren lieber die Filme und Bücher anderer, als ihre eigenen Filme zu drehen – ihre eigenen Bücher zu schreiben –, denn etwas anderes zu tun und sich zu überwinden, ist die Kunst des übermenschlichen Tuns, bestimmt aus einem starken Geist, der den höheren Willen zur Selbstkonzentration herbeiführt. Der starke Wille wird in einem starken, bemächtigen Körper produziert. Der Mensch, der schreibt und produziert, kritisiert selten die Tätigkeiten anderer Schaffer, wenn er souverän ist, denn er hat keine Zeit dazu. Die Magie um ihn selbst ginge dabei verloren.

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Viele Konsumenten lesen zu viel und nehmen das Lesen nicht ernst. Ich selbst lese ausschließlich an meinem Arbeitstisch und wenn ich eine Idee bekomme, werfe ich das Buch weg und beginne mit Schreiben. Als Autor reicht die Zeit nicht mehr, jedes Buch zu Ende zu lesen. Ich lese daneben niemals im Bett und besitze auch keine Leseecke. Bücher sind für mich zum Arbeiten da. Den letzten Film habe ich übrigens vor sieben Jahren geschaut. Einen Fernseher gibt es bei mir nicht. Ich hätte auch keinen Partner mehr, der einen Fernseher braucht und von seiner Fernsehecke herübermault. Solche Menschen sind nicht die Unterstützung, die man in einem erfolgreichen Autorenlleben braucht, um Dinge auf enorm hoher Stufe zu bewältigen.

Entscheide Dich, wie Du Dein Leben leben willst und mache Dich bereit, konsequente Schritte einzuleiten! Sich auszuleben, ist wichtiger, als ein Buch zu schreiben, denn alles vergeht und es ist wichtig, das in Erfahrung gebracht zu haben, was man lieber tun will. Du selbst entscheidest, wie Du mit deinem höchsten Gut – der Zeit – umgehst. Nutze sie ideal.

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Autor: Jenni Mitkovic


Zünftige Stammtische sind kein Auslaufmodell. Interessengemeinschaften leben ihre geselligen Runden für mehr Gemeinschaftsgefühl. Der Autor erklärt, warum er aufgehört hat, auf Stammtische zu gehen.

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Etwas Völlerei ist schön? Ich gebe es zu, ich mag zünftige Abende und dazu etwas Entspannung, aber so läuft ein Stammtischabend in der Regel nicht ab.

  • Auf einem Stammtisch ist wenig persönliche Weiterentwicklung möglich. Hier trifft sich die normale Gesellschaft für Tratsch und Lästerei. Statt etwas vom Abend zu haben, geht man mit neuen Sorgen heim.
  • Am Stammtisch wird man auch einmal selbst Mittelpunkt eines Angriffs und die Sprüche können für Empfindliche deftig sein. Entspannung sieht anders aus, wenn man am Abend nur noch etwas Ruhe will.

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  • Hier sind noch die Leute, die auf dem Boden der Tatsachen geblieben sind – manchmal doch etwas zu viel. Und sie erklären, wie traurig das Leben ist, wie anders die Gesellschaft, und wenn man nicht aufpasst, wird einem klargemacht, dass man im gleichen traurigen Topf sitzt sich nichts anderes einbilden soll. Damit ist alles gesagt. Schnell weg!

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  • Stammtische sind nichts für Introvertiere. Hier muss man lautstark mitziehen können, sonst wirkt man «komisch» und spätestens bei Abwesenheit das Objekt neuer Lästerei. «Der war sowieso immer komisch.» Nichts für Persönlichkeitsentwickler und erst recht nichts für spirituell Angehauchte.
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  • Stammtische haben wenig mit Freizeitentspannung und Genuss zu tun. Entspannung heißt für mich, ich esse in Ruhe und trinke etwas und dann lässt man den Tag gemütlich ausklingen und Genuss heißt für mich, ich koche jeden Tag frisch und lasse mir nichts servieren. Beides findet hier nicht statt. Das Essen ist zu schlecht und teuer für regelmäßige Wiederholungen und die Gemeinschaft zu unruhig, als geistig abschalten zu können. Am nächsten Morgen fühlt man sich wie gerädert.
  • So sterotyptisch wie die Leute, so stereotypisch das Verhalten. Jeder trinkt das Gleiche und jeder isst das Ähnliche, als gäbe es einen unsichtbaren Kodex, bei dessen Verstoß die nächste Diskussion angeleiert wird. Bei Abweichungen der Speisebestellungen gibt es harsche Nachfragen, warum man denn heute etwas anderes trinkt und isst. Entweder mag man es dann, endlos über Nichtigkeiten zu diskutieren, um seine Power zu verschenken, oder man verliert seine Authentizität und verstrickt sich lieber in endlosen Ausreden und Lügen.
  • Wer längere Zeit mit denselben Menschen verbringt, wird ihre Ansichten und Meinungen teilen. Er wird leichter beeinflussbar, denn alles andere hieße, ständige Konfliktgespräche zu führen und keine Entspannung mehr zu haben.

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  • Hier sitzt der interne Kern eines ernstzunehmenden Hobbys. Der Lebensinhalt dieses Kerns ist auf die Stammtischgemeinschaft reduziert. Mit einem Zweit-, Dritt-, und Vierthobby daneben wird es schwer, denn Stammtische erfolgen in regelmäßigen Abständen und die Kontakte werden manchmal täglich weitergepflegt, um sein intensives Hobby weiter zu besprechen und sich zu regelmäßigen Terminen zu treffen. Nichts für Menschen, die noch andere Pläne haben.

Welche englischen Bücher sind für die Persönlichkeitsentwicklich gemacht? Einige meiner persönlichen Sachbuch-Favoriten findest Du hier. In leichtem Englisch präsentieren die Autoren umfangreiches Wissen, Ernst, Erfolg und Eroberung.

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Mastery räumt, wie alle Bücher von Robert Greene, ab. Wenn ich mich in Sachen Persönlichkeitsentwicklung an jemandem orientieren würde, dann an ihm. In seinem Mastery steht die Essenz.

Mastery räumt, wie alle Bücher von Robert Greene, ab. Wenn ich mich in Sachen Persönlichkeitsentwicklung an jemandem orientieren würde, dann an ihm. In seinem Mastery steht die Essenz.

Robert Greene führt zur persönlichen Meisterschaft. Schörkellos hat er das Wichtigste zusammengefasst. Wer alle Bücher über Persönlichkeitsentwicklung gelesen hat, findet hier noch einmal die Essenz der wichtigsten Dinge.

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The Way of Men nimmt den modernen, verweichlichten Mann hart ran und knallt ihn mit der Sprache der Alpha-Männer an die Wand. Es gibt kein Entrinnen. Jetzt wird Klartext geredet.

Wer noch auf der Suche ist, seiner Männlichkeit den letzten Kick zu geben, der wird hier fündig werden.

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Men don’t love women like you ist eines der wohl härtesten Bücher für Frauen in expliziter Sprache. Pflichtprogramm für jede junge und alte Frau!

Kein Mann sollte dieses Buch je im Schrank seiner Frau oder Freundin zu Gesicht bekommen. Sein Inhalt ist streng geheim und seine Wortwahl so vulgär, dass so manche Frau etwas zu schlucken bekommt. Vermutlich das einzige Buch, mit den meist unterstrichensten Sätzen, denn es klärt auf und nimmt kein Blatt vor den Mund. Geschrieben von einem Mann. Achtung: So manche Frau wird das Buch mehrfach pausieren müssen und die Welt danach nie wieder so sehen wie sie einmal war.

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Etwas, das ich schon mein Leben lang praktiziert habe, schrieb nun auch Grand Cardone mit seinem The 10X Rule zu Papier: Mehr tun, mehr erobern und zwar zehn Mal mehr, denn es gibt keinen anderen Weg, wenn man etwas erreichen möchte. Ein Buch für Heißhungrige.

Das Geheimnis aller Menschen, die mehr erreichen. Hier wird Verantwortung gefordert und strenge Territorienübernahmung. Wer weniger als das will, der soll besser zurück und die Tageszeitung lesen, denn dieses Buch ist nur für die Macher, die lieber über dem Durchschnitt leben als mit dem Durchschnitt zu gehen.

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Jede natürliche Femme Fatale beherrscht die Verführung wie ein Kinderspiel, doch den meisten Frauen fehlen die einfachsten Grundkenntnisse dazu. Seduction nimmt die Femme Fatale unter die Lupe und entschlüsselt ihr verzückendes Geheimnis.


Autor: Jenni Mitkovic


Als High-Performer brauchst Du Energie. Der Schlaf ist eine wichtige Energiequelle für den eigenen Antrieb. Der Autor erklärt Dir, welche Dinge Du am Tag und vor dem Schlaf optiminieren kannst, um noch mehr Energie zu haben.

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Besserer Schlaf durch optimiertes Management:

  • Gehe früher zu Bett und stehe früher auf. Du arbeitest wirkungsvoller, wenn Du zwischen 20 und 21 Uhr schlafen gehst und dafür um 5 Uhr aufstehst. Beim Aufstehen nicht müde zu sein und ohne Wecker wach zu werden, ist perfekte Bereitschaft für Höchstleistung. Statt einem Film am Abend zu schauen, lässt Dich ein Roman oder Sachbuch im Schlaf weiterlernen und trotzdem geistig entspannen.
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  • Schlafe ausgiebig; Schlaf ist Regeneration. Gönne Dir die Ruhe, die Dein Körper und Geist braucht. Bist du dauerhaft müde, verringert das Deine körperliche und geistige Leistung am Tag. Ein Leben auf Höchstleistung zu führen, heißt auch, explizit auf seinen Körper zu achten. Wer immer nur Leistung gibt und an seinen Grenzen lebt, riskiert sonst nach Jahren einen gesundheitlichen Zusammenbruch. Es ist nicht verkehrt, 8 Stunden zu schlafen und wenn Du müde bist, wieder zurück ins Bett zu gehen. Respektiere Deinen Schlaf, er ist eins Deiner wichtigstes Energiequellen!

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  • Entferne das Smartphone aus dem Schlafraum, anstatt mit YouTube-Videos einzuschlafen. Das Gleiche gilt für den eingeschalteten Fernseher. Im Abtriften des Einschlafens ist Dein Unterbewusstsein weit für Informationen geöffnet. Dein Geist benötigt nachts Ruhe, um am nächsten Tag neue Dinge aufnehmen zu können, sonst wirst Du tagsüber schneller und immer häufiger gereizt. Der Grund: Dein Kopf ist überfüllt.
  • Meditiere in den Morgen- und Abendstunden und einmal am Mittag, um mehrfach am Tag für ein paar Minuten abzuschalten. Dies führt zu einer dauerhaften Entspannung, um den Tagesstress abzubauen, sonst plagen Dich Alpträume und Sorgen bei Nacht.
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  • Esse jeden Tag gut und setze Dich in an einen ruhigen Platz, um das Mahl zu genießen. Essen ist eine wichtige Energiequelle, damit Du körperlich mehr leisten kannst. Genuss optimiert den Geist auf Zufriedenheit, Selbstwert und Stärke. Führe das jeden Tag aus und denke beim Essen an Stärke und neue Kraft.
  • Bewege Dich langsamer oder schneller. Energie kann durch Schnelligkeit mobilisiert oder durch langsame, achtsame und meditative Bewegungen gespart und wieder aufgetankt werden. Bewege Dich am Morgen nach dem Aufstehen schneller, um Energie zu steigern, und immer dann, wenn Du merkst, dass Du tagsüber müde wirst. Wenn Du beides im Wechsel anwendest, wirst Du im Gleichgewicht sein und hast einen ausgeglicheren Schlaf.
  • Im Leben eines High-Performers wird eine Zeit kommen, wo er nicht mehr in Bars und Klubs gehen kann oder wird. Der geistige Push eines Frühaufsteherlebens ist für ihn wertvoller, als ganze Nächte durchzumachen und danach zwei Tage müde zu sein.

High-Performer stehen in Kritik, dass sie diesen Lebenstil nicht lange durchführen können. Es ist daher wichtig, dass Du Deinen Körper und Schlaf strikt respektierst, genauso wie Deine Nahrungsaufnahme und zwar auf einem überdurchschnittlich höheren Niveau als normale Menschen. Einer Arbeit nachzugehen, die Dich quält, kostet Dich Energie. Arbeite daher intelligent, indem Du spielerisch arbeitest und nur die Dinge machst, die Dir auch wirklich Freude bereiten, um aus den sichtbaren Resultaten einen Energieschub zu bekommen. Arbeite Dich dann langsam zu den unangenehmen Tätigkeiten hervor. Wenn Du ausschließlich lästige Dingen tust, obwohl Du das nicht gerne tust, wirst Du ständig Energie aufwenden müssen, was eines Tages zum Zusammenbruch führt.


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