Originalkunstwerke von Jenni Mitkovic gibt es, während den digitalen Ausstellungen, in der Galerie ARTSY zu kaufen. Die Werke sind nur für wenige Monate erhältlich. Kunstinteressente können Preisanfragen direkt an die Galerie richten.

https://www.artsy.net/artist/jenni-mitkovic/works-for-sale

*Affiliate-Link

Jenni Mitkovic präsentiert ihr neuestes Werk in der ARTBOX.GALLERY. Vom 4. Januar bis zum 31. März 2021 kann das Werk des Malers, in der Galerie in Zürich, betrachtet werden. Die Kunstausstellung involviert eine digitale Präsentation, die Mitkovic’ Ölgemälde auf einem der sechs Bildschirme zeigt.

2020 zeigte Mitkovic schon Teile ihrer malerischen Werke auf dem internationalen Kunstfestival SWISSARTEXPO.

Die Ausstellung öffnet von Montag bis Freitag von 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr.

*Affiliate-Link

Werbung

Es wird Zeit für Herbst und Winter und passend dazu gibt es mittelalterliches Ambiente auf der Gitarrenlaute. Erste Videos finden sich schon auf YouTube. Der Hörer hat hier – neben anderen Projekten – die Gelegenheit, meine musikalische Entwicklung von Anfang an mitzuverfolgen und im kreativen Schaffensprozess dabei zu sein. Dem Nebenprojekt kann außerdem auf Facebook gefolgt werden: http://www.facebook.com/jennimitkovicmusic.

Bild von DarkmoonArt_de auf Pixabay

Ab sofort gibt es den Live-Stream auf Twitch! Heute Morgen ging der Kanal das erste Mal online. Die Nacht zuvor wurde renoviert, Kabeln verlegt, Kameras positioniert und ein sendetaugliches Zimmer hergerichtet. Nach ein paar Kamera-Checks, um 4 Uhr, musste der Stream dann etwas später starten, doch ab 5 Uhr war alles im vollen Gange. Bei entspannter Atmosphäre wurde live gestreamt.

Lehnt Euch zurück, schaut Euch den Herstellungsprozess einzelner Werke an, guckt Euch Tricks und Tipps ab und entspannt bei klassischer Musik!

Hier geht es zum Kanal: https://www.twitch.tv/jennimitkovic

Bild von Ylanite www.pexels.com/@nietjuh auf Pixabay

Neuigkeiten für alle Schweizer!

Vom 20.–24. August 2020 wird das Werk »Jesus« von Jenni Mitkovic in Zürich im Hauptbahnhof auf dem Screen für das ARTBOX.PROJECT Zürich 2.0 der SWISSARTEXPO zu sehen sein.

Das Kunstwerk wird auch auf ARTSY präsentiert werden.

Ausstellung: vom 20.–24. August 2020 in Zürich, Hauptbahnhof

Weitere Informationen:

https://www.facebook.com/artboxprojectsofficial

Werbeanzeigen

Werbeanzeigen

“CERTIFICATE of participation

This certificate is presented to:

Jenni Mitkovic

with the artwork:

Jesus

For being accepted by the jury for the ARTBOX.PROJECT Zürich 2.0 and shown during the SWISSARTEXPO, 20. – 24. August 2020”

Werbeanzeigen

[Werbung] Das neue Unboxing-Video ist da! Ich entschied mich, zu meinem neuen Fotobuch, aus der Kooperation mit Saal Digital, ein Unboxing-Video zu machen. Das Fotobuch ist in High-End-Qualität gedruckt, besitzt ein dickes Acrylglas-Cover und einen Ledereinband. Einen Einblick in das Buch bekommst Du hier:


Hier geht es zum ausführlichen Bericht von Saal Digital.

[Werbung]

Dieser Bericht ist eine Kooperation mit Saal Digital.


Heute kam mein neues Professional-Line-Fotobuch von SAAL DIGITAL. Die Firma wählte mich vor wenigen Tagen aus, um meine Sammlung an Modelfotografien in ein Buch drucken zu lassen. SAAL DIGITAL gab mir hierfür die Software und ließ mich mein Fotobuch nach eigenen Vorstellungen selbst designen. Die Vorderseite des Buches ist aus Acrylglas, der Einband aus Lederimitat.

Für die Erstellung des Fotobuches benötigte ich drei Tage, bis ich alle Fotografien zusammengesucht und arrangiert hatte. Die Seiten ließen sich nach eigenen Wünschen, wie ein Buch mit Text, gestalten. Ich entschied mich, zwischen meine Modelfotografien einige meiner Zitate zu setzen. Hinter jedes Bild habe ich den Fotografennamen gesetzt, um die Bilder später leichter wieder zuordnen zu können. Als Besonderheit befinden sich in meinem Buch einige Fotografien, die von mir selbst geschossen sind. Das Cover ist übrigens von mir.

Werbeanzeigen

Die Arbeit mit der Software ist auch für langes Arbeiten geeignet. Man wählt die gewünschten Bilder aus und platziert sie auf jeder Seite. Die Fotografien rasten selbstständig an der passenden Stelle ein oder können großflächig über den Rand platziert werden. Einige Bilder zog ich über beide Seiten, was dem Fotobuch einen Magazin-Look verpasst. Mir gefiel, dass man das Projekt abspeichern konnte, denn es ist unwahrscheinlich, dass man das gesamte Buch auf einmal fertigstellt. Am Schluss kann man sein Buch einer Fehlerprüfung unterziehen. Die Software bietet die Möglichkeit, an verschiedenen Fotobüchern gleichzeitig zu arbeiten und sie abzuspeichern. Bevor man beginnt, wählt man den Einband, die Farbe, die Coverseite und die Seitenanzahl. Ich wählte mein Buch mit 26 Seiten. Das Ergebnis ist unten zu begutachten.

So sieht das Professional-Line-Fotobuch von SAAL DIGITAL aus


Hier geht es zum Unboxing-Video:


Heute Morgen erblickte die Malerei „Jesus“ das Licht der Welt. Passend zu Ostern 2020 wurde das Gemälde fertiggestellt und ist ab sofort in verschiedenen Versionen in den unten stehenden Shops erhältlich.

Pixels:
https://pixels.com/featured/jesus-jenni-mitkovic.html
https://pixels.com/featured/1-jesus-jenni-mitkovic.html
https://pixels.com/featured/2-jesus-jenni-mitkovic.html

Artflakes:
https://www.artflakes.com/de/products/jesus-4
https://www.artflakes.com/de/products/jesus-5
https://www.artflakes.com/de/products/jesus-6

Society6:
https://society6.com/product/jesus2765721_print?sku=s6-13707381p4a1v45

Künstler: Jenni Mitkovic


Dekoratives Jesus-Kissen hier bestellen:

*Affiliate-Link/Werbe-Link

Hellere Version des Kissens hier bestellen:

*Affiliate-Link/Werbe-Link


Werbeanzeigen

In Zusammenarbeit mit dem Maler Jenni Mitkovic entstand seit 2018 eine individuelle Reihe surrealer iPhone-Designs. Hier stellen wir drei Designer-iPhone-Hüllen des Künstlers vor!

*Affiliate-Link/Werbe-Link

Werbeanzeigen

Surreale Männerporträts erheben sich vom Papier und starren den Betrachter direkt an – oder auch nicht. Das Motiv vereint moderne Fantasie mit erotischem Touch. Der Maler legt einen Fokus auf maskuline Motive. In jedem Bild schwingt etwas Düsteres mit.

Der Maler befasst sich seit mehreren Jahrzehnten mit unterschiedlichen Stilrichtungen. Das Portfolio könnte von unterschiedlichen Malern stammen. Er durchlebt unterschiedliche Gemütszustände und Phasen seines Lebens, die Spuren in seiner Arbeit hinterlassen. Manche Werke wirken roh, brutal und detaillos, andere weisen eine hohe Detailliebe auf. Man merkt, der Künstler durchläuft schwere Phasen seines Lebens und blüht danach wieder auf. Manche Bilder sind von Schrecken geprägt, andere von künstlerischer Erleuchtung. Wilde Striche kratzen übers Papier. Manches wirkt unheimlich.

Wilde Teufel tanzen auf dem Telefon; im Kopf des Malers spuken Dämonen und er begrüßt das Wachstum in neue Gebiete. Er stagniert nie zu lange an einem Ort, sondern löst sich in allem auf, um alles in seiner Essenz zu erfahren. Weg von moderner Digitalarbeit, widmet sich der Maler traditionellen Zeichentechniken und kanalisiert seine Visionen von einer anderen Welt in diese Welt.

Devil II, 2018 von Jenni Mitkovic.

Kunstliebhaber können diese surreale iPhone-Hüllen jetzt im Shop erwerben.

*Affiliate-Link/Werbe-Link

Im Jahre 2017 entschied ich mich, aufgrund meiner Freunde, auf Malreise zu gehen. Die Reise führte, von meiner Heimat in Süddeutschland, über Rothenburg an der Fulda, nach Röcken; dann weiter zu Bertingen, um ein paar Dinge mit meinen Freunden zu besprechen; wieder zurück über Falkenstein in den Harz und endete schließlich in Merzalben.


Mein erster Halt war in Rothenburg an der Fulda. In Rothenburg versorgte ich mich mit Proviant. Besonders gut war das Lüneburger Brot, von dem ich mir einiges mitnahm.

Im idyllischen Wüstefeld angekommen, machte ich – wenige Meter vor dem Haus Armin Meiwes‘ – Pause. Es war ein verregneter Mittjulitag, meine Unterlagen wellten sich ob der Feuchtigkeit und in der Umgebung machte ich ein paar Skizzen. Zwei Stunden konnte ich bleiben, dann musste ich weiter reisen. Ich wäre gerne länger geblieben, hätte ich am selben Tag nicht noch einen Termin in Röcken gehabt und damit noch einen langen Weg vor mir.



Am Abend erreichte ich Röcken, dem Geburtsort von Friedrich Nietzsche. Hier, im Abgelegenen, liegt die Nietzsche-Gedenkstätte und ich hatte Zeit, den Abend mit einer Lesestunde an Nietzsches Grab zu beenden. Man muss kein Hellseher sein, um zu wissen, welches Buch ich bei mir trug. Bald schon tönten die Worte Zarathustras wie magische Formen über Friedrich Nietzsche selbst hinweg.

Am Grab von Friedrich Nietzsche, 2017.

Wenige Tage später, nachdem ich meine Freunde aus dem Norden traf, erreichte ich Burg Falkenstein im Harz. Der Weg zur Burg führte durch einen Wald, der nur zu Fuß zu erreichen war. Neu gewandet machte ich mich auf, um – mit Notizbuch und Stift – zu Fuß die Falkenstein zu erklimmen.

Mittlerweile war ich das Erklimmen vom Burgen mit meiner Ausrüstung gewohnt. Zwei Kleider hatte ich bei mir – eines davon immer noch klamm –, ein nicht ideales Schuhwerk, Notizbücher, Bücher, Stifte und die Reste des Brotes.

In den Abendstunden – und froh, noch etwas Brot übrig zu haben – wanderte ich zurück durch den Harzer Wald und hörte dabei schon das fröhliche Zirpen der Abendtiere, bis ich aus dem dunklen Wald kam.

Im Thüringer Becken machte ich Rast, um mein Abendmahl einzunehmen. Dabei hatte ich immer noch etwas von dem Lüneburger Brot übrig, das ich mittlerweile durch halb Deutschland, und die Burg hoch und runter, trug. Mein weiterer Weg führte danach – noch in der Mitte von Deutschland – durch ein starkes Unwetter und ich war gezwungen, eine abrupte Nachtruhe einzulegen.

Werbeanzeigen

Am nächsten Morgen, als sich die Sicht wieder klärte, kam ich in Merzalben an. Den Burggipfel von Burg Gräfenstein erreichte ich am Vormittag, von dem mich – schon von Weitem – eine große Ruine anblickte. Oben angekommen, erkundete ich den Kerker der Burgruine und kämpfte mich über windige Treppen zu luftigen Gängen der mächtigen Mauern.

Werbeanzeigen

Geschäftiges Treiben herrschte auf der Burg bis zum frühen Abend. Von Gräfenstein hinunter, raus aus dem Pfälzerwald, begab ich mich allmählich wieder auf die Heimreise.


Fotos: Jenni Mitkovic
Autor: Jenni Mitkovic