Ein Unterschied zwischen dem erfolglosen und erfolgreichen Künstler ist, dass der, der erfolgreich wird, nach außen geht und die Dinge wirklich auslebt und sich der Kritik für seine verrückten Ideen stellt. Er lernt sich dadurch kennen und weiß, was funktioniert. Erfolglose leben ihre verrückten Ideen eher im Innern; im Kopf oder in Computerspielen; höchstens vielleicht noch im Schlafzimmer, aber sie haben eine Barriere durch Anerziehung und gesellschaftliche Vorgaben. Dem Erfolgreichen sind Anerziehung und gesellschaftliche Normen egal oder sie müssen überwunden werden. Der Erfolgreiche weiß, dass jeder verrückte, schmutzige und illegale Gedanken hegt, aber nur bei dem, der es umzusetzen vermag, wird es sichtbar. Die Umsetzung einer Sache bedarf einer komplexen Abfolge von mehreren Energien. Kraft, Wille; körperliche Konstitution und geistige Beschaffenheit; die aufeinander so ideal abgestimmt sind, dass sie zusammen wirken, damit etwas zu seinem Ziel führt.

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Ich halte es als Künstler für unabdingbar verrückt zu sein, denn etwas Größeres schaffen zu können, setzt voraus, alles Verrückte und Fehlerhafte erst einmal gemacht zu haben, um zu wissen, aus welchen Werkzeugen das eigene Repertoire besteht. Erst dann versteht man sich als Experte eines Faches – seines Faches.

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Zünftige Stammtische sind kein Auslaufmodell. Interessengemeinschaften leben ihre geselligen Runden für mehr Gemeinschaftsgefühl. Der Autor erklärt, warum er aufgehört hat, auf Stammtische zu gehen.

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Etwas Völlerei ist schön? Ich gebe es zu, ich mag zünftige Abende und dazu etwas Entspannung, aber so läuft ein Stammtischabend in der Regel nicht ab.

  • Auf einem Stammtisch ist wenig persönliche Weiterentwicklung möglich. Hier trifft sich die normale Gesellschaft für Tratsch und Lästerei. Statt etwas vom Abend zu haben, geht man mit neuen Sorgen heim.
  • Am Stammtisch wird man auch einmal selbst Mittelpunkt eines Angriffs und die Sprüche können für Empfindliche deftig sein. Entspannung sieht anders aus, wenn man am Abend nur noch etwas Ruhe will.

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  • Hier sind noch die Leute, die auf dem Boden der Tatsachen geblieben sind – manchmal doch etwas zu viel. Und sie erklären, wie traurig das Leben ist, wie anders die Gesellschaft, und wenn man nicht aufpasst, wird einem klargemacht, dass man im gleichen traurigen Topf sitzt sich nichts anderes einbilden soll. Damit ist alles gesagt. Schnell weg!

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  • Stammtische sind nichts für Introvertiere. Hier muss man lautstark mitziehen können, sonst wirkt man «komisch» und spätestens bei Abwesenheit das Objekt neuer Lästerei. «Der war sowieso immer komisch.» Nichts für Persönlichkeitsentwickler und erst recht nichts für spirituell Angehauchte.
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  • Stammtische haben wenig mit Freizeitentspannung und Genuss zu tun. Entspannung heißt für mich, ich esse in Ruhe und trinke etwas und dann lässt man den Tag gemütlich ausklingen und Genuss heißt für mich, ich koche jeden Tag frisch und lasse mir nichts servieren. Beides findet hier nicht statt. Das Essen ist zu schlecht und teuer für regelmäßige Wiederholungen und die Gemeinschaft zu unruhig, als geistig abschalten zu können. Am nächsten Morgen fühlt man sich wie gerädert.
  • So sterotyptisch wie die Leute, so stereotypisch das Verhalten. Jeder trinkt das Gleiche und jeder isst das Ähnliche, als gäbe es einen unsichtbaren Kodex, bei dessen Verstoß die nächste Diskussion angeleiert wird. Bei Abweichungen der Speisebestellungen gibt es harsche Nachfragen, warum man denn heute etwas anderes trinkt und isst. Entweder mag man es dann, endlos über Nichtigkeiten zu diskutieren, um seine Power zu verschenken, oder man verliert seine Authentizität und verstrickt sich lieber in endlosen Ausreden und Lügen.
  • Wer längere Zeit mit denselben Menschen verbringt, wird ihre Ansichten und Meinungen teilen. Er wird leichter beeinflussbar, denn alles andere hieße, ständige Konfliktgespräche zu führen und keine Entspannung mehr zu haben.

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  • Hier sitzt der interne Kern eines ernstzunehmenden Hobbys. Der Lebensinhalt dieses Kerns ist auf die Stammtischgemeinschaft reduziert. Mit einem Zweit-, Dritt-, und Vierthobby daneben wird es schwer, denn Stammtische erfolgen in regelmäßigen Abständen und die Kontakte werden manchmal täglich weitergepflegt, um sein intensives Hobby weiter zu besprechen und sich zu regelmäßigen Terminen zu treffen. Nichts für Menschen, die noch andere Pläne haben.


Autor: Jenni Mitkovic


Als High-Performer brauchst Du Energie. Der Schlaf ist eine wichtige Energiequelle für den eigenen Antrieb. Der Autor erklärt Dir, welche Dinge Du am Tag und vor dem Schlaf optiminieren kannst, um noch mehr Energie zu haben.

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Besserer Schlaf durch optimiertes Management:

  • Gehe früher zu Bett und stehe früher auf. Du arbeitest wirkungsvoller, wenn Du zwischen 20 und 21 Uhr schlafen gehst und dafür um 5 Uhr aufstehst. Beim Aufstehen nicht müde zu sein und ohne Wecker wach zu werden, ist perfekte Bereitschaft für Höchstleistung. Statt einem Film am Abend zu schauen, lässt Dich ein Roman oder Sachbuch im Schlaf weiterlernen und trotzdem geistig entspannen.
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  • Schlafe ausgiebig; Schlaf ist Regeneration. Gönne Dir die Ruhe, die Dein Körper und Geist braucht. Bist du dauerhaft müde, verringert das Deine körperliche und geistige Leistung am Tag. Ein Leben auf Höchstleistung zu führen, heißt auch, explizit auf seinen Körper zu achten. Wer immer nur Leistung gibt und an seinen Grenzen lebt, riskiert sonst nach Jahren einen gesundheitlichen Zusammenbruch. Es ist nicht verkehrt, 8 Stunden zu schlafen und wenn Du müde bist, wieder zurück ins Bett zu gehen. Respektiere Deinen Schlaf, er ist eins Deiner wichtigstes Energiequellen!

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  • Entferne das Smartphone aus dem Schlafraum, anstatt mit YouTube-Videos einzuschlafen. Das Gleiche gilt für den eingeschalteten Fernseher. Im Abtriften des Einschlafens ist Dein Unterbewusstsein weit für Informationen geöffnet. Dein Geist benötigt nachts Ruhe, um am nächsten Tag neue Dinge aufnehmen zu können, sonst wirst Du tagsüber schneller und immer häufiger gereizt. Der Grund: Dein Kopf ist überfüllt.
  • Meditiere in den Morgen- und Abendstunden und einmal am Mittag, um mehrfach am Tag für ein paar Minuten abzuschalten. Dies führt zu einer dauerhaften Entspannung, um den Tagesstress abzubauen, sonst plagen Dich Alpträume und Sorgen bei Nacht.
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  • Esse jeden Tag gut und setze Dich in an einen ruhigen Platz, um das Mahl zu genießen. Essen ist eine wichtige Energiequelle, damit Du körperlich mehr leisten kannst. Genuss optimiert den Geist auf Zufriedenheit, Selbstwert und Stärke. Führe das jeden Tag aus und denke beim Essen an Stärke und neue Kraft.
  • Bewege Dich langsamer oder schneller. Energie kann durch Schnelligkeit mobilisiert oder durch langsame, achtsame und meditative Bewegungen gespart und wieder aufgetankt werden. Bewege Dich am Morgen nach dem Aufstehen schneller, um Energie zu steigern, und immer dann, wenn Du merkst, dass Du tagsüber müde wirst. Wenn Du beides im Wechsel anwendest, wirst Du im Gleichgewicht sein und hast einen ausgeglicheren Schlaf.
  • Im Leben eines High-Performers wird eine Zeit kommen, wo er nicht mehr in Bars und Klubs gehen kann oder wird. Der geistige Push eines Frühaufsteherlebens ist für ihn wertvoller, als ganze Nächte durchzumachen und danach zwei Tage müde zu sein.

High-Performer stehen in Kritik, dass sie diesen Lebenstil nicht lange durchführen können. Es ist daher wichtig, dass Du Deinen Körper und Schlaf strikt respektierst, genauso wie Deine Nahrungsaufnahme und zwar auf einem überdurchschnittlich höheren Niveau als normale Menschen. Einer Arbeit nachzugehen, die Dich quält, kostet Dich Energie. Arbeite daher intelligent, indem Du spielerisch arbeitest und nur die Dinge machst, die Dir auch wirklich Freude bereiten, um aus den sichtbaren Resultaten einen Energieschub zu bekommen. Arbeite Dich dann langsam zu den unangenehmen Tätigkeiten hervor. Wenn Du ausschließlich lästige Dingen tust, obwohl Du das nicht gerne tust, wirst Du ständig Energie aufwenden müssen, was eines Tages zum Zusammenbruch führt.


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Autor: Jenni Mitkovic


Wie beschreitet man den Weg des Meisters? Es ist die Haltung, wie man mit anderen umgeht! Der Leser sollte einseitig verstehen wollen, denn auf diese Dinge, kommt es in der Persönlichkeitsentwicklung zum Meister wirklich an.

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  • Die Bedürfnisse anderer Menschen lesen zu können, ist die Königskür des Lebens und öffnet einem alle Paläste. Nur Empathen können Bedürfnisse lesen. Sie lieben es, andere Menschen glücklich zu sehen, sind Spezialisten der Verführung, machen dort Komplimente, wo andere sparen, denn sie wissen: Sie sind konkurrenzbefreit. Sie haben immer das, was andere brauchen; sind befähigt, die Lösung für das Problem anderer zu finden und sie hören ganz genau zu. Sie erhoffen sich keine Anerkennung vieler Neidern, sie sind lediglich die Quelle der Macht.
  • Ein guter Zuhörer sein. Die meisten Menschen wünschen lediglich Verständnis und dieses Verständnis ist teurer als die ganze Welt. Verständis ist in dieser Welt rar gesät, aber das einzige Heilmittel der Welt. So mancher Mensch wünschte sich lediglich Verständis. Verständis kommt von den Lebensmeistern.

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  • Beziehungen stärken, anstatt zu erziehen und zu erniedrigen. Der Lebensmeister führt viele Beziehungen und schenkt ihnen die höchste Priorität, aber er weist jedem seinen eigenen Königsrang zu. Das Kind wird niemals Partner sein und Partner niemals Kind. Der Freund niemals über dem Partner stehen und die Eltern niemals gleich des Partners sein. Der Lebensmeister bildet das Universum der Sicherheit für alle Parteien und schafft damit fließende Kraft. Bricht aus dem Konstrukt eine Person unzufrieden aus, ist dies die Bestätigung für die Erkrankung eines Systems.

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  • Spirituelle Geisteskraft, aber mit Scharfsinn und Verstand. Echte Spiritualität missioniert nicht und sie kennt keine Belehrung. Sie weiß, jeder hat seinen Lebensweg und keiner ist «besser» oder «schlechter» als der des anderen. Das ist die Erhöhung des Geistes.

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  • Die Dinge hinnehmen, wie sie sind, um im Fluss des Allmöglichen zu fließen. Ein Meister des Lebens tut genau das. Es kommen arme Zeiten, es kommen reiche Zeiten, es kommen vernichtende Zeiten und Frohsinns- und Wohlstandszeiten. Das Ganze wechselt ab und man überlebt es trotzdem.

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  • Das Spiel von Nähe und Distanz beherrschen. Alles braucht seine Nähe, alles seine Distanz. Zuviel Nähe erdrückt, zuviel Distanz entfremdet. Der Lebensmeister wendet zur rechten Zeit das Passende an, denn er hört zu und hat das Bedürfnis des anderen verstanden.
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  • Lebensmeister brauchen nichts von anderen. Sie nehmen, sie geben, aber sie verlangen nichts. Sie lamentieren und petitionieren nicht, denn sie sind keine Bettler. Sie sind weder geizig noch verschenderisch und genausowenig genügsam, denn alles davon ist eine Haltung des Mangels. Sie sind weder lustlos noch genusslos noch reduziert auf ihren Geist und vergessen dabei den Körper. Sie leben nicht in verdorrten, sterilen Hüllen und nicht lediglich in Schönheiten des Geistes. Sie kennen die Dunkelheit genauso wie das Licht.

Dieser Artikel bietet lediglich einen kleinen Einblick in das, was zur Lebensmeisterschaft führt.


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Du möchtest Dich in einem neuen Foren oder einer neuen Community registrieren, aber bist Dir unsicher, ob das eine so gute Idee ist? Der Autor erklärt Dir anhand seiner eigenen Erfahrungen, warum giftige Communitys Dich bei der Persönlichkeitsentwicklung ausbremsen können.

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Es heißt nicht, dass es verkehrt ist, wenn man ein Forum oder eine Community für seine persönliche Problemlösung braucht. Man wird viel Fachwissen dort finden, aber wenn man sich darin verliert, kann man frustiert daraus hervorgehen.

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  • In jeder Community herrscht neue, unbekannte Gruppendynamik. In dieser heißt es, sich «anzupassen», damit man akzeptiert wird, Gruppenregeln zu befolgen, und so zu agieren, wie ein Großteil der eingeschweißten Benutzer sich verhält. Querdenker werden schnell «ausgeschaltet» und mundtot gemacht. Nicht jeder möchte das und manche wilden Draufgänger fühlen sich von so viel Attacke ausgebremst.
  • In Foren und Communitys brauchst Der Schreiber ein dickes Fell, denn er wird auf seine Fehler aufmerksam gemacht und die Plattform ist für das Kritisieren und Verbessern da. Es wird hitzig diskutiert und gestritten. Wer Konfrontationen scheut, wird sich hier sehr unwohl fühlen.
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  • Foren und Communitys kosten Zeit. Wer einmal anfängt, mitzusagieren, wird sehr viele anonyme Jahre dort vergeuden, sich totzuschreiben, totzudiskutieren und immer wieder um dieselbe Thematik streiten. So kommt man nicht voran. In der Zeit hätte der Agierende längst einen eigenen Blog schreiben, ein Buch lesen, Sport oder etwas anderes Produktives machen können. Von einem Foreneintrag hat der Schreiber nicht sehr lange etwas, denn er ist morgen vielleicht schon wieder vergessen.

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  • Foren und Communitiys stacheln auf, sich gegenseitig herauszufordern und manchmal auch, Fetische zu bedienen. Hier sitzen die professionellen Nerds, um detailliert die goldene Nadel im Universum zu finden und es werden ganze Foren-Bücher darüber verfasst.
  • Jetzt wird es spannend! Es kommen regelmäßig neue Benutzer hinzu, denen man den selben Inhalt von der goldene Nadel im Universum erneut erklären muss. Ein Teufelskreis! Das Stresslevel geht für den Benutzer wieder hoch und die Produktivität fällt. Zudem ist das Suchtverhalten, ständig neue Berichte nachzulesen, enorm hoch. Es kann die eigene Persönlichkeitsentwicklung ausbremsen und träge in den eigenen Handlungen machen.

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  • Foren vermitteln neben wertvollen Inhalten auch jede Menge Unverwertbares, die die Zeit totschlagen sollen: Spiele, Tratschrunden, Guten-Morgen-Posts. Nicht das, was jemand sucht, der auf der Suche nach echter Persönlichkeitsentwicklung ist.

Der Motivierte sollte sich überlegen, warum er sich in einem Forum oder einer Community registrieren möchte und ob es wirklich langfristig dem Problem dienlich ist. Jemand, der abnehmen will und ein ernstes Ziel hat, ist besser in einer Fitness-Gemeinschaft aus Sportlern aufgehoben, denn in eine Gemeinschaft, in der Kuchenrezepte geteilt werden.

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Urheber
Autor: Jenni Mitkovic
Foto und Model: Jenni Mitkovic



Autor: Jenni Mitkovic


Fast jeder kennt sie: Menschen, die vorgeben, ein bester Freund zu sein. Im gleichen Atemzug lästern sie über Dich, bevormunden, belächeln oder missbrauchen Dich. Der Autor liefert Dir professionelle Denkansätze, mit welchen Persönlichkeitsschlüsseln du dir falsche Freunde vom Leib hältst.

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So gehst Du mit falschen Freunden um:

  • Reflektiere dich! Falsche Freunde sagen viel über Dich selbst aus. Überlege, warum Du genau diese Menschen in Dein Leben gezogen hast! An einem Punkt Deines Lebens warst Du emotional abhängig und hast unpassende Menschen in Deinem Leben länger geduldet als passend für Dich gewesen wäre. Falsche Freunde machen sich schon am Anfang der Freundschaft bemerkbar, indem sie eine verschobene Doppelmoral pflegen. Sie sind zu Dir merkwürdig nett und zeigen im gleichen Atemzug gerne auf andere, um Dich darauf aufmerksam zu machen, wer „besser“ und wer „schlechter“ ist. Im Verlauf eurer Freundschaft dreht sich das Spiel um: Du bist plötzlich „schlechter“ und die anderen „besser“, insbesondere dann, wenn du ihren kindlichen Vorgaben nicht nachkommst.

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  • Übernehme die Kontrolle für Dein Leben! Falsche Freunde ziehst Du Dir selber in Dein Leben! Niemand zwingt Dich, Dich mit Menschen abzugeben, die Dich ausnutzen oder schlecht behandeln. Das Bedürfnis, Menschen nicht loslassen zu können, ist ein kindliches Bedürfnis von Menschen, die sich nicht lösen können. Der Ursprung dafür liegt in der Kindheit. Wenn Du das anders siehst, machst Du Dich zum Opfer und Opfer haben kein leichtes Spiel in der Welt.
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  • Steigere Deinen Selbstwert! Ein Mangel an Selbstwert macht abhängig von Menschen und Menschen ohne Selbstwert werden früher oder später getreten. Ein starker Mensch mit starkem Selbstwert ist unbeugsam und schwer zu beeinflussen, denn er kennt sich, seine Fähigkeiten und Leistungen und diese sind zu wertvoll, als sie an die erstbeste Person zu verschenken.

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  • Werde eine starke Persönlichkeit! Starke Persönlichkeiten ziehen keine falschen Freunde ins Leben, denn sie setzen harte Grenzen und wissen, es gibt für keinen Menschen eine zweite Chance. Sie sind unbeugsame Könige und wer ihre Werte mit den Füssen tritt, hat einen folgeschweren Fehler begangen, der nie wieder gutzumachen ist. Falsche Freunde können teuer für Dich werden, denn sie kosten Zeit und Geld und eventuell auch Deine eigenen Träume.

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  • Setze Grenzen und verteidige diese auch! Besonders Frauen meinen, Grenzen zu setzen reiche aus, und sind schockiert, dass andere diese dennoch ausreizen. Niemand achtet Deine Grenzen, wenn Du sie nicht von Anfang an klar machst und eine rote Linie ziehst! Grenzen setzen heißt, einen Kontakt sofort einzustellen, wenn jemand gegen Deine Bedürfnisse oder Werte verstößt. Gewisse Dinge sind nicht verhandelbar! Dies zu können, setzt emotionale Unabhängigkeit voraus, und emotionale Unabhängigkeit heißt, zu wissen, wer man ist und was man kann. Wer weiß, was er kann und es sich regelmäßig vor Augen führt, ist unbeeinflussbar und verteidigt seine eigenen Grenzen.
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  • Werde reifer! Ohne Reife führt man keine gesunden Verhältnisse auf erwachsener Basis. Reife heißt, Verantwortung für sich, die eigenen Bedürfnisse und seine Beziehungen zu übernehmen und auch die gegenüberliegenden zu akzeptieren. Wenige Menschen in dieser Gesellschaft haben diese Reife dafür. Ein Mensch, der Deine Bedürfnisse belächelt oder abwertet, entpuppt sich schnell als jemand, der dich missbraucht. Auf Dauer wird er deinen Selbstwert schädigen. Ein gesunder Selbstwert lässt dies nicht zu.

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  • Lerne eine klare Kommunikation, damit der andere weiß, woran er mit Dir ist und akzeptiere nur Menschen, die ebenfalls eine klare Kommunikation beherrschen! Sortiere alle Menschen aus, die sich in der Weise von „mal sehen“, „vielleicht später“, „mach‘ mal langsam“ artikulieren. Diese Leute sind ziellos und haben mit Dir und für sich und für Euch beide kein Ziel. Dich kleinzuhalten, gibt ihnen ein Wohlgefühl, denn ihr Maß an Kompetenz für mehr ist beschränkt. Sortiere Menschen aus, die über andere lästen, anstatt sich auf sich selbst fokussieren zu können, um Dir ein produktives Vorbild zu sein! Wähle im Zweifelsfall Dich, denn Vorbilder gibt es wenige!

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  • Lasse los! Gehe ab jetzt durch Deine Freundschaftslisten und beende alle Kontakte, mit denen Du seit mehreren Jahren nicht mehr wirklich verkehrst. Das Ausselektieren ist ein Sich-selbst-Selektieren zur Essenz, wer man wirklich ist. Du willst Dich weiterentwickeln und nicht stagnieren! Zur Weiterentwicklung gehört auch, schnell aussortieren zu können, wer nicht mehr dazu passt, weil er Deine Ziel gefährden könnte. Manche falschen Freunde warten nur darauf, sich einzuschalten, sobald sich Dein Leben positiv weiterentwickelt. Der Trieb der meisten Menschen ist es, sich in Dein Leben einzuschalten, sobald es vorwärts geht, denn Menschen mit einer Vorwärtsmentalität haben Energie und sind anziehend. Je schneller Du Dich entwickelst, desto schnell müssen Menschen wieder aus Deinem Leben treten. Es ist selten, dass du Gleichgesinnte findest, die Deine Power haben, Träume zu leben und Ziele zu erreichen. Wenige Menschen erreichen berufliche Träume und noch weniger eine erfüllte Beziehung. Und es ist beides selbstverschuldet, weil zu beidem eine enorm hohe Energie gehört, die sich in Bereitschaft widerspiegelt.

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Bedenke: Echte Freunde gibt es wenige. Echte Freundschaft ist auf einer spirituellen Grundreife begründet, die den anderen sein lässt, wie er ist und ihn fördert und sich für sein Glück (auch Liebesglück oder beruflichen Aufstieg) freut. Eine starker Freund nimmt sich Dir das als Vorbild und sagt: „Das möchte ich auch erreichen.“ Eine Person, die hinter Deinem Rücken lästert, an dir zweifelt, Dir Dinge oder den eigenen Erfolg nicht gönnt, ist niemals Dein Freund. Er ist schwach und inkompetent und wird durch seine geistige Schwäche früher oder später zu einem Problemfall für dich werden und Deinen gesamten Freudeskreis gefährden. Schwache Menschen versuchen häufig mit Moral zu erpressen, da viele Menschen dadurch leicht beeinflussbar sind. Starke Menschen sind dagegen niemals mit Moral erpressbar.


Der Autor gibt die Essenz seine Erfahrungwerte als High Performer wider und erklärt, was notwendig ist, um eine starke Persönlichkeit zu werden. Einen Teil seiner Arbeit liegt in geistiger Unbeugsamkeit.