Einmal ein Buch schreiben, wenn man Zeit hat. So denken die meisten Menschen, doch warum schreiben sie dann in der Corona-Krise kein Buch? Jetzt hätten sie ihre Möglichkeit gehabt, doch die meisten Menschen beweisen sich als unfähig, wenn es darauf ankommt, Kompetenz zu zeigen. Warum man außerdem kein Buch schreiben kann, wenn man noch in Bars und Klubs geht, erklärt Dir der Autor des folgenden Artikels.


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Darum funktioniert es bei den meisten Menschen nicht mit einem Buch:

Vielleicht hast Du Dich schon einmal gefragt, warum der Autor, den Du kennst, sich nicht mehr in Deiner Stammkneipe blicken lässt. Vielleicht hast Du die Person sogar persönlich gekannt, aber seitdem sie ihr erstes Buch veröffentlicht hat, siehst Du sie nirgendwo mehr. Der Grund ist, weil man zu beschäftigt ist, als dass man mal nebenbei am Abend zwei Stunden ein Buch schreiben kann. Wer an Wochenenden in Bars und Klubs geht, will sich die nächsten drei Tage regenerieren, ist träge und denkt am Montag schon wieder an die nächste Party. Dies ist der Beweis, dass Deine Energie nicht reicht, um Dich auf zwei Sachen zu konzentrieren. Es gibt immer Ausnahmen, aber je älter man wird, desto eher schwindet die Bereitschaft, Energie für die Party und das Buchschreiben zu haben. Wäre es anders, hättest auch Du längst Dein Buch geschrieben.

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Ein Buch schreiben, wenn man dann endlich Renter ist? Ungünstiger Denkansatz! Buchschreiben ist eine geistige Herausforderung, die absolute geistige Fitness erfordert. Je mehr Alkohol Du trinkst, desto mehr Rechtschreibefehler wirst Du machen, Dinge vergessen und verwechseln, Worte auslassen oder Dich wiederholen. Nur schreiben können, reicht nicht aus, wenn man wirklich etwas von herausragender Größe produzieren will. Man muss sich organisieren, koordinieren, Dinge unter Druck bewältigen können, einen klaren Durchblick haben; jeden Tag im Schreibfluss bleiben, um nicht den Faden zu verlieren; und ein Handwerk bis zur Perfektion beherrschen, um sich durchsetzen zu können.

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Ich schreibe jeden Tag von früh morgens bis spät abends, weil es meine Hauptaufgabe geworden ist. Dafür stehe ich jeden Morgen um halb fünf auf und dann schreibe ich ununterbrochen. Ich habe Ohrenstöpsel, damit ich die Nachbarshunde nicht höre und keine Geräuschkulisse von der Straße mitbekomme. Hat man dann monatelang jeden Tag geschrieben, merkt man, wie sich der eigene Schreibstil verändert. Der Stil des Buchendes entspricht nicht mehr dem Stil des Buchanfangs und alles muss noch einmal überarbeitet, zerteilt und abgeändert werden. Mit Störungen und Ablenkungen wird es nahezu unmöglich, was der Grund ist, warum viele eben doch kein Buch schreiben. Ein Smartphone oder Fernseher gibt es in meinem Leben nicht. Ich habe mich schon zu Beginn des Mobiltelefonzeitalters dagegen gewehrt, Kurznachrichten und Smileys zu benutzen und das bis heute beibehalten. Das war meine Bereitschaft, um besseren Dienst an meiner Waffe leisten zu können.

Wie jede Tätigkeit im Leben, verlangt auch das Schreiben seine Meisterschaft. Will ich gut malen können, muss ich mich mit allen Kniffen der Malerei beschäftigen und will ich gut schreiben, muss ich mich mit allen Tricks der Schreiberei beschäftigen und zwar mehr, als normale Leute wollen. Wenn Du das Gefühl hast, Dich ausleben zu müssen, schmeiße alles hin und lebe Dich aus! Sich auszuleben, ist weitaus wichtiger, als ein Buch zu schreiben, denn die heutige Zeit kommt nie wieder für Dich zurück.

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Buchschreiben ist eine einsame Tätigkeit, die die Vision eines Machers erfordert. Wenige Menschen sind jedoch Macher. Sie brauchen andere, die sie antreiben und selbst dann tun sie es nicht gerne. Ein Buch zu schreiben heißt, eigenständig zu entscheiden, dass man ein Ziel erreichen möchte und die Bereitschaft für Opfer aufbringen. Es gibt keine Motivation im Leben. Niemals. Nirgendwo. Alles kommt aus Deiner eigenen Kraftbefähigung im Innern oder Du hast die Kraft nicht dazu und musst Dir eingestehen, dass Dir die Puste für mehr im Leben fehlt. Nur wenn Dir die Power für mehr fehlt, dann mache Dich nicht zur Last anderer, um ihnen zu erklären, warum etwas nicht geht. Verabschiede Dich höflich aus dem Leben derer, die höhere Ziele erreichen wollen, anstatt ihnen eine Blockade zu sein und gehe weiter Deiner normalen Tätigkeit im Leben nach. Hohe Ziele zu erreichen ist auch ohne Blockaden schon mehr als anstrengend. Willst Du dagegen im Leben anderer dabei sein, die mehr erreichen, dann wirst auch Du mehr bewältigen müssen und anfangen zu überlegen, wie Du Dein Leben so managen kannst wie andere Buchschreiber. Buchschreiben ist tägliches Management!

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Die Einstellung der meisten Menschen hindert sie daran, ihr Ziel zu erreichen. Das Gift, das sie an andere ihr Leben lang ausgeteilt haben, wird nun ihre eigene Medizin: «Mal langsamer machen», «kleinere Brötchen backen» oder «einen Gang runter schalten» sind Phrasen von Leuten, die anderen im Weg stehen, anstatt ihre eigenen Träume zu leben. Eigene Träume zu leben, ist schwer und einfach zugleich: Fange einfach heute damit an, anstatt Dich zu beklagen, was andere so anders tun als Du. Die Zeit stand die letzten zehn Jahren nie so günstig wie heute, um Selbstentwickler zu werden. Hat man den Einstieg verpasst, dann ist der Zug abgefahren. In weiteren zehn Jahren ist es Dir wahrscheinlich nicht mehr möglich, so einfach die Dinge tun zu können wie heute, denn der Trend der Selbstentwickler geht allmählich zurück. Es wird also nicht einfacher für Dich, je länger Du wartest.

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Erfolgreicher Autor zu sein heißt, gesunde Beziehungen zu führen. Man weiß, wo man steht, damit man sich vollständig auf das Schreiben konzentrieren kann. Ein erfolgreicher Autor ist nicht mehr auf Partnersuche. Eigene Bücher zu schreiben, lässt kein Drama mehr zu und erfordert emotionale Ruhe in den eigenen Verhältnissen, sonst ist der Geist mit etwas anderem beschäftigt. Viele Partnerschaften sind jedoch voller Dramen und ungeklärter Positionen. Ihr Leben kreist ausschließlich um den Partner und um Anerkennungssuche. Ist man noch auf Partnersuche oder in Kennenlernphasen, dann hake Dein Buch ab! Es ist weitaus wichtiger, dass Du eine vernünftige Partnerschaft zu einem unterstützenden Partner erfährst, der absolut hinter dem steht, was Du im Leben tun willst und Dich auch aktiv fördern kann.

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In einer gesunden Partnerschaft blicken beide auf dasselbe Ziel. Sie kränken sich nicht und sie stehen nicht im gegenseitigen Wettbewerb. Das eigene Leben als Autor ist so spannend und herausfordernd, dass man keine Dramakönige in seinem Leben braucht. Das Schreiben ist dramatisch genug. Hast Du einen Partner, der Dich verbal und emotional reizt, solltest Du noch heute diese Beziehung beenden. Es steht keinem Schriftsteller besonders, solch ein Umfeld zu haben und Dein Resultat wird ähnlich bescheiden ausfallen. Souveräne Menschen dulden keine Schwerenöter in ihrem Leben und entscheiden sich immer für sich selbst. Nochmal: Das Leben als Autor ist keine normale Tätigkeit und sie ist nicht selbstverständlich. Es wird einem nicht geschenkt. Das merkst Du daran, dass Dich jeder mit untergründigen, zynischen Bemerkungen abhalten wird, Dein Buch zu schreiben, wenn Du sagen wirst, dass Du ein Buch schreiben willst.

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Als Autor kreist man viel um sich selbst. Die Außenwelt muss warten. Nachrichten werden nicht mehr beantwortet. Eine Zeit lang herrscht absolute spirituelle Ruhe im Raum des Schriftstellers und dann passiert etwas Magisches: Ein Prozess wird gestartet, wo man auch das Duschen, Schminken und Anziehen vergisst. Wer grandioser Autor werden will, muss das flüssig beherrschen.

Autor zu sein heißt, seine Verantwortung zu kennen. Will der Partner Dich anders haben, dann muss er gehen, weil er nicht reif genug ist. Deine Tätigkeit ist nicht verschiebbar, denn sie ist unter Umstände mit Deiner Existenz verbunden. Dafür hast Du Deinen Job gekündigt und lange Durststrecken hingenommen. Keine mündige Person, die weiß, wer sie ist und was sie kann, schmeißt die Dinge hin, weil ein anderer das so möchte und kein stimmiger Partner würde das je von dir verlangen.

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Die meisten Menschen schreiben kein Buch, weil sie Abwarter sind. Sie träumen nur vor sich hin und leben im Kopf. Sie glauben an ein Nachleben oder zumindest an ein sehr langes Leben. Das macht es einfach, Dinge nicht zu tun.

Viele Leute schreiben kein Buch, weil sie mehr konsumieren als zu kreieren. Ein erfolgreicher Autor schaut einen Film oder liest ein Buch und beginnt sofort mit dem Schreiben, sonst ist das Feuer abgebrannt. Die Geschichte, die er gerade gehört hat, nährt ihn für lange Zeit und er ist stimuliert – sein Feuer ist entzündet. Der normale Konsument braucht nach einem Film sofort den nächsten Schub und nach einem Buch sofort die nächste Geschichte, bis der Kopf so voll ist, dass man völlig blockiert ist. Filme und Bücher können träge machen und erdrücken; sie schläfern ein, wenn man sich zu lange an ihnen aufhält.

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Menschen sind leicht vom Drang des Kritisierens beeinflusst. Sie kritisieren lieber die Filme und Bücher anderer, als ihre eigenen Filme zu drehen – ihre eigenen Bücher zu schreiben –, denn etwas anderes zu tun und sich zu überwinden, ist die Kunst des übermenschlichen Tuns, bestimmt aus einem starken Geist, der den höheren Willen zur Selbstkonzentration herbeiführt. Der starke Wille wird in einem starken, bemächtigen Körper produziert. Der Mensch, der schreibt und produziert, kritisiert selten die Tätigkeiten anderer Schaffer, wenn er souverän ist, denn er hat keine Zeit dazu. Die Magie um ihn selbst ginge dabei verloren.

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Viele Konsumenten lesen zu viel und nehmen das Lesen nicht ernst. Ich selbst lese ausschließlich an meinem Arbeitstisch und wenn ich eine Idee bekomme, werfe ich das Buch weg und beginne mit Schreiben. Als Autor reicht die Zeit nicht mehr, jedes Buch zu Ende zu lesen. Ich lese daneben niemals im Bett und besitze auch keine Leseecke. Bücher sind für mich zum Arbeiten da. Den letzten Film habe ich übrigens vor sieben Jahren geschaut. Einen Fernseher gibt es bei mir nicht. Ich hätte auch keinen Partner mehr, der einen Fernseher braucht und von seiner Fernsehecke herübermault. Solche Menschen sind nicht die Unterstützung, die man in einem erfolgreichen Autorenlleben braucht, um Dinge auf enorm hoher Stufe zu bewältigen.

Entscheide Dich, wie Du Dein Leben leben willst und mache Dich bereit, konsequente Schritte einzuleiten! Sich auszuleben, ist wichtiger, als ein Buch zu schreiben, denn alles vergeht und es ist wichtig, das in Erfahrung gebracht zu haben, was man lieber tun will. Du selbst entscheidest, wie Du mit deinem höchsten Gut – der Zeit – umgehst. Nutze sie ideal.

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Autor: Jenni Mitkovic



Wir sind andauernder Kritik und Anfeidungen ausgesetzt – je mehr wir von uns präsentieren, umso mehr. Der Autor erklärt Dir anhand seiner Erfahrungen, welche aktiven Anwendungen helfen, seinen Geist unantastbar zu formen.


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  • Reduziere alle Nachrichten auf ein Minimum, sofern Du nicht in (oder mit) der Politik arbeitest. Einem Großteil der Menschen schadet die permanente Nachrichtenflut aus Zeitung und Fernsehen. Wir feinden andere an und werden angefeindet; wir bewegen uns im Kreislauf der Negativität. Durch das Abschalten der Nachrichten entspannt Dein Geist, wird frei und konzentriert sich wieder auf Wichtigeres.

  • Entferne den Fernseher aus Deinem Wohn-, Schlaf-, und Arbeitszimmer. Zu sehen, welcher Künstler gerade wieder welchen Preis gewonnen hat, ist frustierend, ruft Neid hervor und führt zu Anfeindungen und Tratschgesprächen. Es gibt wenige Dinge, die unattraktiver sind, als tratschende Menschen, die über andere lästern und es gibt wenige Menschen, die sich für die Erfolge, das Geld und die Macht anderer freuen können. Menschen, die vorankommen wollen, werden sich von solchen Menschen immer zu distanzieren versuchen. Wer keinen Fernseher besitzt, distanziert sich besser von diesen Dingen und stärkt seinen Geist durch die Konzentration auf sich selbst.

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  • Beherrsche das Spiel aus Nähe und Distanz! Schließe das Internet und alle sozialen Medien für eine Weile. Suche ein paar Wochen Abstand, um wieder eine emotionale Distanz zu den Dingen zu bekommen, die Dich täglich angreifen, kritisieren und belasten. Du wirst merken, wie Dir der Abstand gut tut und Du Dich zu viel in die Kritik und Anfeidungen anderer hineingesteigert hast. Deine Strategie für die Zukunft: Lasse die Dinge nicht so persönlich an Dich herantreten, suche öfters Abstand und medtiere beizeiten und wechsle ein paar Stunden Internetzeit gegen Sport- und Fokuszeit.

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  • Gebe nicht auf! Auf Kritik muss immer Aktion von Dir folgen, sonst bleibt man hängen oder Du entwickelst Dich aus Frust und Enttäuschung zu demselben zynischen Kritiker, der andere hinunterzieht. Zeige, dass Du es besser kannst, dich als Meister des Lebens verstehst und Du Dich nicht unterkriegen lässt. Es braucht einen starken Geist, nicht auf andere herumzuhacken, die etwas in ihrem Leben versuchen. Setze Persönlichkeitsentwicklung immer als eines Deiner wichtigsten Investitionen an oberste Stelle und es ist dabei egal, von wem Du Dich «coachen» lässt. Es geht darum, dass Du etwas für Dich tust, weil es um Dein Leben geht. Erkenne, die Chancen, die Du hast! Das Leben wird mit dem Streben nach persönlicher Entwicklung leichter, Türen öffnen sich, und Du hängst jene Anfeindungen ab, die Dir schaden wollen. Das Glück wartet auf Dich, weil Du noch stärker sein kannst!

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