Jenni Mitkovic präsentiert ihr neuestes Werk in der ARTBOX.GALLERY. Vom 4. Januar bis zum 31. März 2021 kann das Werk des Malers, in der Galerie in Zürich, betrachtet werden. Die Kunstausstellung involviert eine digitale Präsentation, die Mitkovic’ Ölgemälde auf einem der sechs Bildschirme zeigt.

2020 zeigte Mitkovic schon Teile ihrer malerischen Werke auf dem internationalen Kunstfestival SWISSARTEXPO.

Die Ausstellung öffnet von Montag bis Freitag von 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr.

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In Zusammenarbeit mit dem Maler Jenni Mitkovic entstand seit 2018 eine individuelle Reihe surrealer iPhone-Designs. Hier stellen wir drei Designer-iPhone-Hüllen des Künstlers vor!

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Surreale Männerporträts erheben sich vom Papier und starren den Betrachter direkt an – oder auch nicht. Das Motiv vereint moderne Fantasie mit erotischem Touch. Der Maler legt einen Fokus auf maskuline Motive. In jedem Bild schwingt etwas Düsteres mit.

Der Maler befasst sich seit mehreren Jahrzehnten mit unterschiedlichen Stilrichtungen. Das Portfolio könnte von unterschiedlichen Malern stammen. Er durchlebt unterschiedliche Gemütszustände und Phasen seines Lebens, die Spuren in seiner Arbeit hinterlassen. Manche Werke wirken roh, brutal und detaillos, andere weisen eine hohe Detailliebe auf. Man merkt, der Künstler durchläuft schwere Phasen seines Lebens und blüht danach wieder auf. Manche Bilder sind von Schrecken geprägt, andere von künstlerischer Erleuchtung. Wilde Striche kratzen übers Papier. Manches wirkt unheimlich.

Wilde Teufel tanzen auf dem Telefon; im Kopf des Malers spuken Dämonen und er begrüßt das Wachstum in neue Gebiete. Er stagniert nie zu lange an einem Ort, sondern löst sich in allem auf, um alles in seiner Essenz zu erfahren. Weg von moderner Digitalarbeit, widmet sich der Maler traditionellen Zeichentechniken und kanalisiert seine Visionen von einer anderen Welt in diese Welt.

Devil II, 2018 von Jenni Mitkovic.

Kunstliebhaber können diese surreale iPhone-Hüllen jetzt im Shop erwerben.

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Hohe Mauern ragen aus dem Land – die Zeichen der Zeit sind aus Stein gemacht. Die mittelalterliche Burglandschaft läd zum Verweilen ein, oder auch zum Arbeiten. Jenni Mitkovic hat eine Vorliebe für die Auflebung vergessener Zeiten und es treibt sie häufig in neue Landschaften. Als Hofkünstler begibt sie sich auf Burgen und arbeitet mehrfach im Jahr von unterwegs.

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Es regnet, es ist kalt. Das Kleid ist ihr bis zu den Knien nass. Der Umhang ist schon durchtränkt und wird Tage brauchen, bis er wieder trocken ist. Die Bestätigung vom Maler: Auch die Schuhe und Füsse sind nass, trotzdem macht sie weiter und hört nicht auf, bis sie alles im Gepäck hat, was sie heute umsetzen wollte. Sie schießt ein paar Bilder, sucht Ecken zum Skizzieren, holt weitere Aufnahmegeräte heraus. Einige Sequenzen werden mehrfach gedreht. Das Ganze ergibt dann später einen Film.
Ein moderner da Vinci, der ruhelos mit Notizbuch und Stift umher reist und alles notiert, was ihn interessiert? Was geht im Kopf eines Malers vor, der lieber alleine im Regen steht und das Einzelgängertum der Gesellschaft vorzieht? Hier ist wenig los, die meisten Leute bleiben heute daheim, die Regentropfen fallen aufs Papier und das Medium wird gewechselt, daher eignet sich der Tag, um auf dem Gelände ein Video zu drehen.

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Früher hat sie viel Übung gebraucht, heute funktioniert alles koordiniert. Sie kommt in Kontakt mit anderen Künstlern und dann gestalten sich spontane Projekte. Sie tut Dinge, die andere für unnötig halten.
Macher verstehen ihr Geheimnis, der Rest denkt, es fliegt einem so zu.

Dann ist das Mysterium fertig und es geht in die altbekannte Welt, wo Dinge wie YouTube-Kanäle existieren, um diejenigen dabei sein lassen zu können, die nicht dabei waren.

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Last Warrior wurde am besagten Tag gedreht. Es entstand im April 2017 auf Burg Steinsberg.

Weitere Video-Projekte von Jenni Mitkovic findest du auf dem YouTube-Kanal.