Ein Unterschied zwischen dem erfolglosen und erfolgreichen Künstler ist, dass der, der erfolgreich wird, nach außen geht und die Dinge wirklich auslebt und sich der Kritik für seine verrückten Ideen stellt. Er lernt sich dadurch kennen und weiß, was funktioniert. Erfolglose leben ihre verrückten Ideen eher im Innern; im Kopf oder in Computerspielen; höchstens vielleicht noch im Schlafzimmer, aber sie haben eine Barriere durch Anerziehung und gesellschaftliche Vorgaben. Dem Erfolgreichen sind Anerziehung und gesellschaftliche Normen egal oder sie müssen überwunden werden. Der Erfolgreiche weiß, dass jeder verrückte, schmutzige und illegale Gedanken hegt, aber nur bei dem, der es umzusetzen vermag, wird es sichtbar. Die Umsetzung einer Sache bedarf einer komplexen Abfolge von mehreren Energien. Kraft, Wille; körperliche Konstitution und geistige Beschaffenheit; die aufeinander so ideal abgestimmt sind, dass sie zusammen wirken, damit etwas zu seinem Ziel führt.

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Ich halte es als Künstler für unabdingbar verrückt zu sein, denn etwas Größeres schaffen zu können, setzt voraus, alles Verrückte und Fehlerhafte erst einmal gemacht zu haben, um zu wissen, aus welchen Werkzeugen das eigene Repertoire besteht. Erst dann versteht man sich als Experte eines Faches – seines Faches.

Buchempfehlung für Künstler:

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Einmal ein Buch schreiben, wenn man Zeit hat. So denken die meisten Menschen, doch warum schreiben sie dann in der Corona-Krise kein Buch? Jetzt hätten sie ihre Möglichkeit gehabt, doch die meisten Menschen beweisen sich als unfähig, wenn es darauf ankommt, Kompetenz zu zeigen. Warum man außerdem kein Buch schreiben kann, wenn man noch in Bars und Klubs geht, erklärt Dir der Autor des folgenden Artikels.


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Darum funktioniert es bei den meisten Menschen nicht mit einem Buch:

Vielleicht hast Du Dich schon einmal gefragt, warum der Autor, den Du kennst, sich nicht mehr in Deiner Stammkneipe blicken lässt. Vielleicht hast Du die Person sogar persönlich gekannt, aber seitdem sie ihr erstes Buch veröffentlicht hat, siehst Du sie nirgendwo mehr. Der Grund ist, weil man zu beschäftigt ist, als dass man mal nebenbei am Abend zwei Stunden ein Buch schreiben kann. Wer an Wochenenden in Bars und Klubs geht, will sich die nächsten drei Tage regenerieren, ist träge und denkt am Montag schon wieder an die nächste Party. Dies ist der Beweis, dass Deine Energie nicht reicht, um Dich auf zwei Sachen zu konzentrieren. Es gibt immer Ausnahmen, aber je älter man wird, desto eher schwindet die Bereitschaft, Energie für die Party und das Buchschreiben zu haben. Wäre es anders, hättest auch Du längst Dein Buch geschrieben.

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Ein Buch schreiben, wenn man dann endlich Renter ist? Ungünstiger Denkansatz! Buchschreiben ist eine geistige Herausforderung, die absolute geistige Fitness erfordert. Je mehr Alkohol Du trinkst, desto mehr Rechtschreibefehler wirst Du machen, Dinge vergessen und verwechseln, Worte auslassen oder Dich wiederholen. Nur schreiben können, reicht nicht aus, wenn man wirklich etwas von herausragender Größe produzieren will. Man muss sich organisieren, koordinieren, Dinge unter Druck bewältigen können, einen klaren Durchblick haben; jeden Tag im Schreibfluss bleiben, um nicht den Faden zu verlieren; und ein Handwerk bis zur Perfektion beherrschen, um sich durchsetzen zu können.

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Ich schreibe jeden Tag von früh morgens bis spät abends, weil es meine Hauptaufgabe geworden ist. Dafür stehe ich jeden Morgen um halb fünf auf und dann schreibe ich ununterbrochen. Ich habe Ohrenstöpsel, damit ich die Nachbarshunde nicht höre und keine Geräuschkulisse von der Straße mitbekomme. Hat man dann monatelang jeden Tag geschrieben, merkt man, wie sich der eigene Schreibstil verändert. Der Stil des Buchendes entspricht nicht mehr dem Stil des Buchanfangs und alles muss noch einmal überarbeitet, zerteilt und abgeändert werden. Mit Störungen und Ablenkungen wird es nahezu unmöglich, was der Grund ist, warum viele eben doch kein Buch schreiben. Ein Smartphone oder Fernseher gibt es in meinem Leben nicht. Ich habe mich schon zu Beginn des Mobiltelefonzeitalters dagegen gewehrt, Kurznachrichten und Smileys zu benutzen und das bis heute beibehalten. Das war meine Bereitschaft, um besseren Dienst an meiner Waffe leisten zu können.

Wie jede Tätigkeit im Leben, verlangt auch das Schreiben seine Meisterschaft. Will ich gut malen können, muss ich mich mit allen Kniffen der Malerei beschäftigen und will ich gut schreiben, muss ich mich mit allen Tricks der Schreiberei beschäftigen und zwar mehr, als normale Leute wollen. Wenn Du das Gefühl hast, Dich ausleben zu müssen, schmeiße alles hin und lebe Dich aus! Sich auszuleben, ist weitaus wichtiger, als ein Buch zu schreiben, denn die heutige Zeit kommt nie wieder für Dich zurück.

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Buchschreiben ist eine einsame Tätigkeit, die die Vision eines Machers erfordert. Wenige Menschen sind jedoch Macher. Sie brauchen andere, die sie antreiben und selbst dann tun sie es nicht gerne. Ein Buch zu schreiben heißt, eigenständig zu entscheiden, dass man ein Ziel erreichen möchte und die Bereitschaft für Opfer aufbringen. Es gibt keine Motivation im Leben. Niemals. Nirgendwo. Alles kommt aus Deiner eigenen Kraftbefähigung im Innern oder Du hast die Kraft nicht dazu und musst Dir eingestehen, dass Dir die Puste für mehr im Leben fehlt. Nur wenn Dir die Power für mehr fehlt, dann mache Dich nicht zur Last anderer, um ihnen zu erklären, warum etwas nicht geht. Verabschiede Dich höflich aus dem Leben derer, die höhere Ziele erreichen wollen, anstatt ihnen eine Blockade zu sein und gehe weiter Deiner normalen Tätigkeit im Leben nach. Hohe Ziele zu erreichen ist auch ohne Blockaden schon mehr als anstrengend. Willst Du dagegen im Leben anderer dabei sein, die mehr erreichen, dann wirst auch Du mehr bewältigen müssen und anfangen zu überlegen, wie Du Dein Leben so managen kannst wie andere Buchschreiber. Buchschreiben ist tägliches Management!

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Die Einstellung der meisten Menschen hindert sie daran, ihr Ziel zu erreichen. Das Gift, das sie an andere ihr Leben lang ausgeteilt haben, wird nun ihre eigene Medizin: «Mal langsamer machen», «kleinere Brötchen backen» oder «einen Gang runter schalten» sind Phrasen von Leuten, die anderen im Weg stehen, anstatt ihre eigenen Träume zu leben. Eigene Träume zu leben, ist schwer und einfach zugleich: Fange einfach heute damit an, anstatt Dich zu beklagen, was andere so anders tun als Du. Die Zeit stand die letzten zehn Jahren nie so günstig wie heute, um Selbstentwickler zu werden. Hat man den Einstieg verpasst, dann ist der Zug abgefahren. In weiteren zehn Jahren ist es Dir wahrscheinlich nicht mehr möglich, so einfach die Dinge tun zu können wie heute, denn der Trend der Selbstentwickler geht allmählich zurück. Es wird also nicht einfacher für Dich, je länger Du wartest.

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Erfolgreicher Autor zu sein heißt, gesunde Beziehungen zu führen. Man weiß, wo man steht, damit man sich vollständig auf das Schreiben konzentrieren kann. Ein erfolgreicher Autor ist nicht mehr auf Partnersuche. Eigene Bücher zu schreiben, lässt kein Drama mehr zu und erfordert emotionale Ruhe in den eigenen Verhältnissen, sonst ist der Geist mit etwas anderem beschäftigt. Viele Partnerschaften sind jedoch voller Dramen und ungeklärter Positionen. Ihr Leben kreist ausschließlich um den Partner und um Anerkennungssuche. Ist man noch auf Partnersuche oder in Kennenlernphasen, dann hake Dein Buch ab! Es ist weitaus wichtiger, dass Du eine vernünftige Partnerschaft zu einem unterstützenden Partner erfährst, der absolut hinter dem steht, was Du im Leben tun willst und Dich auch aktiv fördern kann.

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In einer gesunden Partnerschaft blicken beide auf dasselbe Ziel. Sie kränken sich nicht und sie stehen nicht im gegenseitigen Wettbewerb. Das eigene Leben als Autor ist so spannend und herausfordernd, dass man keine Dramakönige in seinem Leben braucht. Das Schreiben ist dramatisch genug. Hast Du einen Partner, der Dich verbal und emotional reizt, solltest Du noch heute diese Beziehung beenden. Es steht keinem Schriftsteller besonders, solch ein Umfeld zu haben und Dein Resultat wird ähnlich bescheiden ausfallen. Souveräne Menschen dulden keine Schwerenöter in ihrem Leben und entscheiden sich immer für sich selbst. Nochmal: Das Leben als Autor ist keine normale Tätigkeit und sie ist nicht selbstverständlich. Es wird einem nicht geschenkt. Das merkst Du daran, dass Dich jeder mit untergründigen, zynischen Bemerkungen abhalten wird, Dein Buch zu schreiben, wenn Du sagen wirst, dass Du ein Buch schreiben willst.

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Als Autor kreist man viel um sich selbst. Die Außenwelt muss warten. Nachrichten werden nicht mehr beantwortet. Eine Zeit lang herrscht absolute spirituelle Ruhe im Raum des Schriftstellers und dann passiert etwas Magisches: Ein Prozess wird gestartet, wo man auch das Duschen, Schminken und Anziehen vergisst. Wer grandioser Autor werden will, muss das flüssig beherrschen.

Autor zu sein heißt, seine Verantwortung zu kennen. Will der Partner Dich anders haben, dann muss er gehen, weil er nicht reif genug ist. Deine Tätigkeit ist nicht verschiebbar, denn sie ist unter Umstände mit Deiner Existenz verbunden. Dafür hast Du Deinen Job gekündigt und lange Durststrecken hingenommen. Keine mündige Person, die weiß, wer sie ist und was sie kann, schmeißt die Dinge hin, weil ein anderer das so möchte und kein stimmiger Partner würde das je von dir verlangen.

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Die meisten Menschen schreiben kein Buch, weil sie Abwarter sind. Sie träumen nur vor sich hin und leben im Kopf. Sie glauben an ein Nachleben oder zumindest an ein sehr langes Leben. Das macht es einfach, Dinge nicht zu tun.

Viele Leute schreiben kein Buch, weil sie mehr konsumieren als zu kreieren. Ein erfolgreicher Autor schaut einen Film oder liest ein Buch und beginnt sofort mit dem Schreiben, sonst ist das Feuer abgebrannt. Die Geschichte, die er gerade gehört hat, nährt ihn für lange Zeit und er ist stimuliert – sein Feuer ist entzündet. Der normale Konsument braucht nach einem Film sofort den nächsten Schub und nach einem Buch sofort die nächste Geschichte, bis der Kopf so voll ist, dass man völlig blockiert ist. Filme und Bücher können träge machen und erdrücken; sie schläfern ein, wenn man sich zu lange an ihnen aufhält.

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Menschen sind leicht vom Drang des Kritisierens beeinflusst. Sie kritisieren lieber die Filme und Bücher anderer, als ihre eigenen Filme zu drehen – ihre eigenen Bücher zu schreiben –, denn etwas anderes zu tun und sich zu überwinden, ist die Kunst des übermenschlichen Tuns, bestimmt aus einem starken Geist, der den höheren Willen zur Selbstkonzentration herbeiführt. Der starke Wille wird in einem starken, bemächtigen Körper produziert. Der Mensch, der schreibt und produziert, kritisiert selten die Tätigkeiten anderer Schaffer, wenn er souverän ist, denn er hat keine Zeit dazu. Die Magie um ihn selbst ginge dabei verloren.

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Viele Konsumenten lesen zu viel und nehmen das Lesen nicht ernst. Ich selbst lese ausschließlich an meinem Arbeitstisch und wenn ich eine Idee bekomme, werfe ich das Buch weg und beginne mit Schreiben. Als Autor reicht die Zeit nicht mehr, jedes Buch zu Ende zu lesen. Ich lese daneben niemals im Bett und besitze auch keine Leseecke. Bücher sind für mich zum Arbeiten da. Den letzten Film habe ich übrigens vor sieben Jahren geschaut. Einen Fernseher gibt es bei mir nicht. Ich hätte auch keinen Partner mehr, der einen Fernseher braucht und von seiner Fernsehecke herübermault. Solche Menschen sind nicht die Unterstützung, die man in einem erfolgreichen Autorenlleben braucht, um Dinge auf enorm hoher Stufe zu bewältigen.

Entscheide Dich, wie Du Dein Leben leben willst und mache Dich bereit, konsequente Schritte einzuleiten! Sich auszuleben, ist wichtiger, als ein Buch zu schreiben, denn alles vergeht und es ist wichtig, das in Erfahrung gebracht zu haben, was man lieber tun will. Du selbst entscheidest, wie Du mit deinem höchsten Gut – der Zeit – umgehst. Nutze sie ideal.

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Autor: Jenni Mitkovic


Zünftige Stammtische sind kein Auslaufmodell. Interessengemeinschaften leben ihre geselligen Runden für mehr Gemeinschaftsgefühl. Der Autor erklärt, warum er aufgehört hat, auf Stammtische zu gehen.

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Etwas Völlerei ist schön? Ich gebe es zu, ich mag zünftige Abende und dazu etwas Entspannung, aber so läuft ein Stammtischabend in der Regel nicht ab.

  • Auf einem Stammtisch ist wenig persönliche Weiterentwicklung möglich. Hier trifft sich die normale Gesellschaft für Tratsch und Lästerei. Statt etwas vom Abend zu haben, geht man mit neuen Sorgen heim.
  • Am Stammtisch wird man auch einmal selbst Mittelpunkt eines Angriffs und die Sprüche können für Empfindliche deftig sein. Entspannung sieht anders aus, wenn man am Abend nur noch etwas Ruhe will.

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  • Hier sind noch die Leute, die auf dem Boden der Tatsachen geblieben sind – manchmal doch etwas zu viel. Und sie erklären, wie traurig das Leben ist, wie anders die Gesellschaft, und wenn man nicht aufpasst, wird einem klargemacht, dass man im gleichen traurigen Topf sitzt sich nichts anderes einbilden soll. Damit ist alles gesagt. Schnell weg!

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  • Stammtische sind nichts für Introvertiere. Hier muss man lautstark mitziehen können, sonst wirkt man «komisch» und spätestens bei Abwesenheit das Objekt neuer Lästerei. «Der war sowieso immer komisch.» Nichts für Persönlichkeitsentwickler und erst recht nichts für spirituell Angehauchte.
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  • Stammtische haben wenig mit Freizeitentspannung und Genuss zu tun. Entspannung heißt für mich, ich esse in Ruhe und trinke etwas und dann lässt man den Tag gemütlich ausklingen und Genuss heißt für mich, ich koche jeden Tag frisch und lasse mir nichts servieren. Beides findet hier nicht statt. Das Essen ist zu schlecht und teuer für regelmäßige Wiederholungen und die Gemeinschaft zu unruhig, als geistig abschalten zu können. Am nächsten Morgen fühlt man sich wie gerädert.
  • So sterotyptisch wie die Leute, so stereotypisch das Verhalten. Jeder trinkt das Gleiche und jeder isst das Ähnliche, als gäbe es einen unsichtbaren Kodex, bei dessen Verstoß die nächste Diskussion angeleiert wird. Bei Abweichungen der Speisebestellungen gibt es harsche Nachfragen, warum man denn heute etwas anderes trinkt und isst. Entweder mag man es dann, endlos über Nichtigkeiten zu diskutieren, um seine Power zu verschenken, oder man verliert seine Authentizität und verstrickt sich lieber in endlosen Ausreden und Lügen.
  • Wer längere Zeit mit denselben Menschen verbringt, wird ihre Ansichten und Meinungen teilen. Er wird leichter beeinflussbar, denn alles andere hieße, ständige Konfliktgespräche zu führen und keine Entspannung mehr zu haben.

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  • Hier sitzt der interne Kern eines ernstzunehmenden Hobbys. Der Lebensinhalt dieses Kerns ist auf die Stammtischgemeinschaft reduziert. Mit einem Zweit-, Dritt-, und Vierthobby daneben wird es schwer, denn Stammtische erfolgen in regelmäßigen Abständen und die Kontakte werden manchmal täglich weitergepflegt, um sein intensives Hobby weiter zu besprechen und sich zu regelmäßigen Terminen zu treffen. Nichts für Menschen, die noch andere Pläne haben.

Welche englischen Bücher sind für die Persönlichkeitsentwicklich gemacht? Einige meiner persönlichen Sachbuch-Favoriten findest Du hier. In leichtem Englisch präsentieren die Autoren umfangreiches Wissen, Ernst, Erfolg und Eroberung.

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Mastery räumt, wie alle Bücher von Robert Greene, ab. Wenn ich mich in Sachen Persönlichkeitsentwicklung an jemandem orientieren würde, dann an ihm. In seinem Mastery steht die Essenz.

Mastery räumt, wie alle Bücher von Robert Greene, ab. Wenn ich mich in Sachen Persönlichkeitsentwicklung an jemandem orientieren würde, dann an ihm. In seinem Mastery steht die Essenz.

Robert Greene führt zur persönlichen Meisterschaft. Schörkellos hat er das Wichtigste zusammengefasst. Wer alle Bücher über Persönlichkeitsentwicklung gelesen hat, findet hier noch einmal die Essenz der wichtigsten Dinge.

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The Way of Men nimmt den modernen, verweichlichten Mann hart ran und knallt ihn mit der Sprache der Alpha-Männer an die Wand. Es gibt kein Entrinnen. Jetzt wird Klartext geredet.

Wer noch auf der Suche ist, seiner Männlichkeit den letzten Kick zu geben, der wird hier fündig werden.

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Men don’t love women like you ist eines der wohl härtesten Bücher für Frauen in expliziter Sprache. Pflichtprogramm für jede junge und alte Frau!

Kein Mann sollte dieses Buch je im Schrank seiner Frau oder Freundin zu Gesicht bekommen. Sein Inhalt ist streng geheim und seine Wortwahl so vulgär, dass so manche Frau etwas zu schlucken bekommt. Vermutlich das einzige Buch, mit den meist unterstrichensten Sätzen, denn es klärt auf und nimmt kein Blatt vor den Mund. Geschrieben von einem Mann. Achtung: So manche Frau wird das Buch mehrfach pausieren müssen und die Welt danach nie wieder so sehen wie sie einmal war.

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Etwas, das ich schon mein Leben lang praktiziert habe, schrieb nun auch Grand Cardone mit seinem The 10X Rule zu Papier: Mehr tun, mehr erobern und zwar zehn Mal mehr, denn es gibt keinen anderen Weg, wenn man etwas erreichen möchte. Ein Buch für Heißhungrige.

Das Geheimnis aller Menschen, die mehr erreichen. Hier wird Verantwortung gefordert und strenge Territorienübernahmung. Wer weniger als das will, der soll besser zurück und die Tageszeitung lesen, denn dieses Buch ist nur für die Macher, die lieber über dem Durchschnitt leben als mit dem Durchschnitt zu gehen.

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Jede natürliche Femme Fatale beherrscht die Verführung wie ein Kinderspiel, doch den meisten Frauen fehlen die einfachsten Grundkenntnisse dazu. Seduction nimmt die Femme Fatale unter die Lupe und entschlüsselt ihr verzückendes Geheimnis.


Autor: Jenni Mitkovic


Als High-Performer brauchst Du Energie. Der Schlaf ist eine wichtige Energiequelle für den eigenen Antrieb. Der Autor erklärt Dir, welche Dinge Du am Tag und vor dem Schlaf optiminieren kannst, um noch mehr Energie zu haben.

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Besserer Schlaf durch optimiertes Management:

  • Gehe früher zu Bett und stehe früher auf. Du arbeitest wirkungsvoller, wenn Du zwischen 20 und 21 Uhr schlafen gehst und dafür um 5 Uhr aufstehst. Beim Aufstehen nicht müde zu sein und ohne Wecker wach zu werden, ist perfekte Bereitschaft für Höchstleistung. Statt einem Film am Abend zu schauen, lässt Dich ein Roman oder Sachbuch im Schlaf weiterlernen und trotzdem geistig entspannen.
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  • Schlafe ausgiebig; Schlaf ist Regeneration. Gönne Dir die Ruhe, die Dein Körper und Geist braucht. Bist du dauerhaft müde, verringert das Deine körperliche und geistige Leistung am Tag. Ein Leben auf Höchstleistung zu führen, heißt auch, explizit auf seinen Körper zu achten. Wer immer nur Leistung gibt und an seinen Grenzen lebt, riskiert sonst nach Jahren einen gesundheitlichen Zusammenbruch. Es ist nicht verkehrt, 8 Stunden zu schlafen und wenn Du müde bist, wieder zurück ins Bett zu gehen. Respektiere Deinen Schlaf, er ist eins Deiner wichtigstes Energiequellen!

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  • Entferne das Smartphone aus dem Schlafraum, anstatt mit YouTube-Videos einzuschlafen. Das Gleiche gilt für den eingeschalteten Fernseher. Im Abtriften des Einschlafens ist Dein Unterbewusstsein weit für Informationen geöffnet. Dein Geist benötigt nachts Ruhe, um am nächsten Tag neue Dinge aufnehmen zu können, sonst wirst Du tagsüber schneller und immer häufiger gereizt. Der Grund: Dein Kopf ist überfüllt.
  • Meditiere in den Morgen- und Abendstunden und einmal am Mittag, um mehrfach am Tag für ein paar Minuten abzuschalten. Dies führt zu einer dauerhaften Entspannung, um den Tagesstress abzubauen, sonst plagen Dich Alpträume und Sorgen bei Nacht.
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  • Esse jeden Tag gut und setze Dich in an einen ruhigen Platz, um das Mahl zu genießen. Essen ist eine wichtige Energiequelle, damit Du körperlich mehr leisten kannst. Genuss optimiert den Geist auf Zufriedenheit, Selbstwert und Stärke. Führe das jeden Tag aus und denke beim Essen an Stärke und neue Kraft.
  • Bewege Dich langsamer oder schneller. Energie kann durch Schnelligkeit mobilisiert oder durch langsame, achtsame und meditative Bewegungen gespart und wieder aufgetankt werden. Bewege Dich am Morgen nach dem Aufstehen schneller, um Energie zu steigern, und immer dann, wenn Du merkst, dass Du tagsüber müde wirst. Wenn Du beides im Wechsel anwendest, wirst Du im Gleichgewicht sein und hast einen ausgeglicheren Schlaf.
  • Im Leben eines High-Performers wird eine Zeit kommen, wo er nicht mehr in Bars und Klubs gehen kann oder wird. Der geistige Push eines Frühaufsteherlebens ist für ihn wertvoller, als ganze Nächte durchzumachen und danach zwei Tage müde zu sein.

High-Performer stehen in Kritik, dass sie diesen Lebenstil nicht lange durchführen können. Es ist daher wichtig, dass Du Deinen Körper und Schlaf strikt respektierst, genauso wie Deine Nahrungsaufnahme und zwar auf einem überdurchschnittlich höheren Niveau als normale Menschen. Einer Arbeit nachzugehen, die Dich quält, kostet Dich Energie. Arbeite daher intelligent, indem Du spielerisch arbeitest und nur die Dinge machst, die Dir auch wirklich Freude bereiten, um aus den sichtbaren Resultaten einen Energieschub zu bekommen. Arbeite Dich dann langsam zu den unangenehmen Tätigkeiten hervor. Wenn Du ausschließlich lästige Dingen tust, obwohl Du das nicht gerne tust, wirst Du ständig Energie aufwenden müssen, was eines Tages zum Zusammenbruch führt.


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Sind wir nicht alle etwas narzisstisch? Vorsicht! So erkennen selbstbewusste Persönlichkeiten einen Narzissten und umgehen ihn müde lächelnd, indem sie keinen Umgang pflegen.


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  • Ein Narzisst braucht ein williges Opfer. Es gibt keine Narzissten in Deinem Leben, ohne dass Du mitspielt. Der Narzisst wird durch das Opfer immer weiter genährt.

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  • Ein Narzisst hat bei einer selbstbewussten Person keine Chance. Die selbstbewusste Person versteht nicht, was der Narzisst von ihr will, weil der Narzisst nur etwas für sich will und das meist sehr platt. Kein selbstwertstarker Mensch springt darauf an; ein Selbstbewusster schüttelt nur den Kopf. Eine selbstbewusste Persönlichkeit bricht Gespräche dieser Art ab und bietet keinen persönlichen Zugang. Wenn Du schwach werden könntest, deaktiviere oder blockiere alle Nachrichtenzugänge. Selbstschutz muss gepflegt werden!
  • Menschen, die keine Narzissten um sich haben, sind emotional unabhängig. Ihnen kann man nichts vormachen. Sie beenden Beziehungen schnell, die ihnen nicht gut tun und sie halten auch dem Chef eine Standpauke, der sie cholerisch anfährt. Sie lassen nicht zu, dass sie zum Objekt des Unfungs eines anderen werden und sie ziehen sehr schnell eine Grenzen für sich.

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  • Viele Opfer von Narzissten verstehen trotz Ablösung nicht, dass lediglich eine dauerhafte Kontaktsperre die Lösung ist. Ein Opfer denkt, dass der Narzisst sich ändern wird, wenn man nur lange genug auf ihn einredet oder erkennt, wie weh er einem getan hat, wenn man es ihm nur oft genug erzählt. Nichts davon wird je passieren. Im System des Narzissten ist sein Verhalten fest verankert und kann nicht geändert werden. Würde er es ändern können, hätte er es längst getan. Er hat seine Sichtweise auf die Welt, Du hast Deine und das ist ziemlich normal, denn erwachsene Menschen denken autonom für sich selbst und haben ihre eigenen Bedürfnisse und Vorstellungen, wie etwas zu sein hat. Lediglich in näheren Verhältnissen bekommt man damit ein Problem. Akzeptiere, dass Du nicht mit jedem Menschen im Leben auskommen kannst und der Narzisst nicht Dein passender Partner ist.
  • Der Narzisst wird sich immer wieder melden. Auch in zwanzig Jahren. Selbst am Sterbebett wird er Dich noch rufen und Du wirst wieder das Opfer sein, wenn Du reagierst. Ein Narzisst zählt auf Deine Emotionen und von denen hast Du genug. Eine selbstbewusste Person würde dem Narzissten den Vogel zeigen, darum nähert sich ein Narzisst auch keinem wachsamen Menschen, der den Durchblick über ihn hat. Schaffst Du es, Deinen Narzissten zu Schlichtern zu manövrieren, wirst Du vermutlich als frustriereter Verlierer herausgehen, denn er wird sich als Märtyrer hinstellen und jedem Dritten erklären, dass Du das Problem bist. Er wird aufzählen können, was er alles für Dich getan hat und beweisen, warum Du so undankbar bist. Und dann werden alle zusammen über Dich herziehen – Du hast keine Chance.

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  • Ein Mensch, der sein Leben im Griff hat, reagiert nicht mehr auf den Narzissten. Es gibt einen Punkt im Leben, wo Du aus Selbstschutz Nachrichten ungelesen löschen und jeden Zugang doppelt versperren musst. Nehme das sehr ernst! Manchmal reichen dreifache Barrikaden nicht. Baue Dir im Kopf hundertfache Mauern auf, denn die wirst Du die nächsten Jahre brauchen. Perfide Narzissten schmeicheln sich ein; sie kenne alle Deine Schwächen und was Du magst und brauchst. Dem kannst Du nicht entkommen. Sobald es Dir besser geht, fallen deine gesitige Mauern und dann stehen sie wieder da.
  • Ein Narzisst ist nicht böse. Er ist, wie er ist und Du hängst an ihm mit Bedürftigkeit. Vermeide, Menschen in «gut» und «böse» zu unterteilen, denn damit wirst Du leichtgläubiges Opfer für Narzissten und er lässt Dich Deine eigene Medizin schlucken. Ein Narzisst kann vorgeben, gut, besser und der Beste für Dich zu sein. Er kann Dir neue «böse» Rollen geben und sie Dich und andere glauben lassen. Er wird Dir erzählen, wie unpassend oder «böse» alles andere für Dich ist. Du wirst in diesem Spiel nicht durchsteigen können, wenn er die Dinge für dich neu vermischt.

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  • Narzissten sind nicht mit Moral erpressbar; ihre Amoralität gibt ihnen größtmöglichste Freiheit im Leben. Bedenke auch, dass wir alle ein Stück weit narzisstisch sein müssen, um unser Leben für uns selbst zu haben. Wenn Du selbst anderen Menschen nichts geben möchtest, was sie von Dir aggressiv haben wollen, werden sie Dich unter Umständen ebenfalls für narzisstisch halten. Diese Lösung ist, keinen Umgang mit Menschen zu pflegen, die einem nicht gut tun.
  • Führe als Opfer niemals ein Streitgespräch mit Narzissten. Ein Narzisst wird Dir einreden, dass Du Dir alles eingebildet hast und schon hast Du wieder den Kürzeren gezogen. Du kannst nicht gewinnen. Du gewinnst, wenn Du Abstand nimmst.
  • Im Umgang mit Narzissten reagieren Selbstbewusste ohne Emotion. Sie werden nicht hysterisch oder aufbrausend, benutzen keine Smileys, lassen Anfragen und Textnachrichten unkommentiert. Erst recht, wenn Sie wissen, dass sie nichts davon haben und der andere nur seine Vorteile will. Schon nach dem ersten Wortwechsel wird der Narzisst Dich wieder am Wickel haben. Ein Machtmensch gibt seine Macht nicht ab, nicht gestern, und morgen erst recht nicht mehr.
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  • Behalte nüchternen Abstand bei spirituellen Belehrungen, in denen es um Verzeihen und Vergeben geht. Manipulierte Opfer sind soweit geschwächt und abhängig gemacht, dass sie das für sich selbst als Ausrede benutzen werden, um im gleichen Zug die Tore weit für Ihre Narzissten zu öffnen.

Diese Liste bietet einen kleinen Einblick in die Erscheinungsformen des Narzissmus in Begegnung. Sie ist nicht vollständig, kann aber helfen, Verhaltensweisen im Umgang mit Narzissten wachsamer zu gestalten.


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Autor: Jenni Mitkovic
Foto/Model: Jenni Mitkovic



Autor: Jenni Mitkovic


Wie beschreitet man den Weg des Meisters? Es ist die Haltung, wie man mit anderen umgeht! Der Leser sollte einseitig verstehen wollen, denn auf diese Dinge, kommt es in der Persönlichkeitsentwicklung zum Meister wirklich an.

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  • Die Bedürfnisse anderer Menschen lesen zu können, ist die Königskür des Lebens und öffnet einem alle Paläste. Nur Empathen können Bedürfnisse lesen. Sie lieben es, andere Menschen glücklich zu sehen, sind Spezialisten der Verführung, machen dort Komplimente, wo andere sparen, denn sie wissen: Sie sind konkurrenzbefreit. Sie haben immer das, was andere brauchen; sind befähigt, die Lösung für das Problem anderer zu finden und sie hören ganz genau zu. Sie erhoffen sich keine Anerkennung vieler Neidern, sie sind lediglich die Quelle der Macht.
  • Ein guter Zuhörer sein. Die meisten Menschen wünschen lediglich Verständnis und dieses Verständnis ist teurer als die ganze Welt. Verständis ist in dieser Welt rar gesät, aber das einzige Heilmittel der Welt. So mancher Mensch wünschte sich lediglich Verständis. Verständis kommt von den Lebensmeistern.

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  • Beziehungen stärken, anstatt zu erziehen und zu erniedrigen. Der Lebensmeister führt viele Beziehungen und schenkt ihnen die höchste Priorität, aber er weist jedem seinen eigenen Königsrang zu. Das Kind wird niemals Partner sein und Partner niemals Kind. Der Freund niemals über dem Partner stehen und die Eltern niemals gleich des Partners sein. Der Lebensmeister bildet das Universum der Sicherheit für alle Parteien und schafft damit fließende Kraft. Bricht aus dem Konstrukt eine Person unzufrieden aus, ist dies die Bestätigung für die Erkrankung eines Systems.

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  • Spirituelle Geisteskraft, aber mit Scharfsinn und Verstand. Echte Spiritualität missioniert nicht und sie kennt keine Belehrung. Sie weiß, jeder hat seinen Lebensweg und keiner ist «besser» oder «schlechter» als der des anderen. Das ist die Erhöhung des Geistes.

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  • Die Dinge hinnehmen, wie sie sind, um im Fluss des Allmöglichen zu fließen. Ein Meister des Lebens tut genau das. Es kommen arme Zeiten, es kommen reiche Zeiten, es kommen vernichtende Zeiten und Frohsinns- und Wohlstandszeiten. Das Ganze wechselt ab und man überlebt es trotzdem.

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  • Das Spiel von Nähe und Distanz beherrschen. Alles braucht seine Nähe, alles seine Distanz. Zuviel Nähe erdrückt, zuviel Distanz entfremdet. Der Lebensmeister wendet zur rechten Zeit das Passende an, denn er hört zu und hat das Bedürfnis des anderen verstanden.
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  • Lebensmeister brauchen nichts von anderen. Sie nehmen, sie geben, aber sie verlangen nichts. Sie lamentieren und petitionieren nicht, denn sie sind keine Bettler. Sie sind weder geizig noch verschenderisch und genausowenig genügsam, denn alles davon ist eine Haltung des Mangels. Sie sind weder lustlos noch genusslos noch reduziert auf ihren Geist und vergessen dabei den Körper. Sie leben nicht in verdorrten, sterilen Hüllen und nicht lediglich in Schönheiten des Geistes. Sie kennen die Dunkelheit genauso wie das Licht.

Dieser Artikel bietet lediglich einen kleinen Einblick in das, was zur Lebensmeisterschaft führt.


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Nur Mama sein? Heute ein Auslaufmodell und für den Menschen, der mitten im Leben steht, kaum mehr möglich. In Anbetracht, dass Beziehungen sehr oft nur noch kurze Zeitspannen überdauern, ist die Fokusierung auf ein Leben als Mutter eine gewagtes Unterfangen. Mutter und Business-Frau zu sein – stark und bestärkend, auch für den Partner! Wie Du beruflich erfolgreich sein und gleichzeitig Hausfrau sein kannst, erklärt Dir der Autor.


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Business-Frau und Hausfrau zu sein, bedarf für beide Partner einige ernste Überdenkungen:

  • Ohne den richtigen Partner geht nichts! Einer Frau, deren Partner sie nur als Hausfrau oder eigenständige Business-Frau sehen will, gelingt es nicht, erfolgreich im Beruf zu sein und gleichzeitig Hausfrau zu werden. Die Frage stellt sich zuerst: Habe ich den richtigen Partern an meiner Seite, der die Welt und Ziele exakt so sieht wie ich? Wenn nein, dann tut es mir leid: Ihr verschwendet beide Eure Zeit und womöglich – wenn Du erst solche Ratgeber benötigst – besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass es in Deiner Beziehung nicht so funktioniert, wie du denkst, und jeder etwas anderes möchte.

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  • Als Frau hast Du den unpassenden Partner, wenn dieser von Dir absoluten beruflichen Erfolg fordert. Männer, die das wollen, wollen sich aus der Verantwortung ihrer Rolle als Vater schleichen und keine Verantwortung übernehmen, und einige junge Frauen fallen darauf herein – bis sie mit 35 alleine dastehen, Single und zu alt fürs Kinderkriegen sind.
  • Der richtige Partner will alles mit Dir: Kinder, Ehe, eine gemeinsame Wohung, die Zukunft, ein Baum, ein Haus, verrückte Ideen umsetzen, Ziele erreichen, viel reisen, umziehen und zusammenziehen. Das bestärkt die Intimität, die mit keiner zweiten Person wiederholbar ist. Derjenige, der das nicht will, der will Dich prüfen und testen und Du wirst auch in zehn Jahren nicht gut genug für mehr sein. Mit dem Unterschied: Das Leben ist kein Testlauf und Menschen «testen» zu wollen, ist kein partnerschaftlicher Zug. Partnerschaften zerfallen an dieser Einstellung.

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  • Der Mann wertet und kritisiert in einem fort? Zyniker haben einen beschränkten Horizont, schimpfen entweder auf Frauen, die lediglich Hausfrauen sind oder lediglich Business-Frauen. Renne so schnell es geht, denn Du wirst Dich nie in beiden Dingen frei, unkompliziert und mit guter Laune ausleben können. Man gönnt es Dir eben nicht, dass Du etwas aus Deinem Leben machen willst, wofür Du keine Reue zeigst und dass Du alles in Erfahrung bringst, was für Dich wichtig ist. Die meisten Menschen leben auf Halbmast und verstehen nichts von Lebensfreude, Genuss, Sinnlichkeit und großen Ideen und schaffen es dabei, anderen ihre Wünsche radikal auszulöschen.
  • Manage Dein Leben früh! Erfolg ist, schnelle Entscheidungen zu treffen. Ziehe noch schnellere Konsequenzen, wenn der Partner nicht passt! Ihr beraubt Euch sonst beider eurer Möglichkeiten. Ihr habt nur ein Leben und wenigen ist bewusst, was das heißt. Stelle sofort klar, was Du willst und gehe keiner Kommunikaton aus dem Weg! Wenn Dein Partner nicht reden kann, kannst Du keine gesunde Beziehung führen und Du verschwendest Deine Zeit.

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  • Gesunde Beziehungen erfordern reife Frauen. Eine Frau ist häufig der ganze Träger der Entscheidungen einer Partnerschaft und Männer lassen sich häufig in den Entscheidungen einer Frau mittragen. Eine Frau, die lange herumzappelt und sich nicht auszudrücken weiß, ob sie nun Kinder möchte, wir auch keine bekommen.
  • Wenn Du nur Mutter sein willst, dann ist das vollkommen OK, weil es Deine Vorstellung ist, wie das Leben für Dich auszusehen hat. Vermutlich wirst Du Dich auch dann von vielen Freunden in Deinem Umkreis trennen müssen, weil Menschen schlecht sind, Entscheidungen anderer zu akzeptieren und zu respektieren. Suche Dir einen Mann, der die Welt genauso sieht wie Du und der kompromisslos für das Familienleben brennt und alles dafür tun würde, um mit Dir so ein Leben aufzubauen.

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  • Du willst ein Unternehmen gründen und ein Buch schreiben und noch viele Dinge im Leben machen. Dir ist alles möglich, wenn Du an Dich glaubst und Dich nicht ausbremsen lässt. Dirigiere den Partner zu neuer Größe. Wer Großes denkt und Großes will, muss andere mitreißen können und an sich glauben. Suche Dir einen Mann, der fördern kann und hinter Dir steht (nicht hinter seiner Mutter oder hinter seinen Freunden), Deine Ideen toll findet und vollsten Respekt für Dich pflegt, ohne Witze darüber zu reißen oder Dich zu erniedrigen. Das bestärkt Dich, mehrere Dinge gleichzeitig tun zu können, denn starke Menschen, die viele Dinge in ihrem Leben tun, haben Beziehungen, in denen einer den anderen fördert und respektiert.
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  • Suche Dir einen geistig reifen und starken Partner. Ein geistig reifer und starker Partner glaubt an Dich und das, was Du kannst, denn er pflegt tiefstes Urvertrauen zum Leben. Er ist Dir niemals misstrauisch oder konkurrenzorientiert eingestellt. Er weiß, dass er keinen Idioten geheiratet hat und kann Dir das verbal vermitteln. Denkt ein Mann, er hätte einen Idioten an seiner Seite, müsste er selbst zugeben, dass er ein Idiot mit mangelnder Kompetenz ist, sich die richtige Frau gesucht zu haben. Wer reife und starke Menschen hinter sich stehen hat, ist mit Glück gesegnet und wird sehr erfolgreich werden. Wer immer nur Machtkämpfe in seiner Beziehung austragen muss, wird nichts von alledem erreichen. Ein starker Mann fechtet keine beruflichen Kämpfe mit Dir aus, weil er weiß, dass er der Mann ist und niemand ihm seinen Rang ablaufen kann. Er hat einen hohen Testosteronspiegel, der ihn selbstsicher macht. Du bist seine Frau, kein Wettkampfpartner.
  • Du bist eine Frau und von Dir ist ebenso ein Grad Fairness und Coolness in der Beziehung gefordert! Frauen, die noch mit 40 Kinder möchten und einen unwilligen Partner an ihrer Seite haben, können brutale Ansätze entwickeln und Gewalttaten an Männern begehen. Entlasse den unwilligen Mann in seine selbstgewählte Freiheit, er hat seine Lebenschance verpasst. Viele Männer werden ihre Chance mit der richtigen Frau in ihrem Leben verpassen. Nur wenige Prozent an Männern leben glückliche Beziehung, weil sie sich nicht weiterentwickeln möchten. Eine vernünftige Beziehung zu leben, gleicht ihnen wie einem Universitätsabschluss. Dieser Mann, der mit Dir keine Kinder möchte, wird es so lange hinauszögern, bist du unfruchtar geworden bist.
  • Eine Business-Frau muss bereit sein, für ihre Ziele einzustehen, weil sie eine Verantwortung für ihr Leben hat. Irgendwann im Leben kommt ein Punkt, wo Du wie eine Business-Frau agieren musst. Sage, was Du für Dich im Leben erreichen möchtest und verwende Sätze wie diese: «Ich werde meine Ziele erreichen, mit oder ohne dir, aber meine Ziele sind unverrückbar für mich und werden erreicht werden. Wenn Du der Partner wärst, der bei meinen Zielen dabei ist, wäre das schön, aber wenn nicht, gehen meine Ziele genauso gut alleine weiter. Meine Ziele sind unverrückbar für mich und sind nicht verhandelbar.» Nach diesen Sätzen ist entweder die Trennung eingeläutet oder es entwickelt sich eine wunderbare Beziehung auf gemeinsamer Vorstellungebene.


Autor: Jenni Mitkovic



Wir sind andauernder Kritik und Anfeidungen ausgesetzt – je mehr wir von uns präsentieren, umso mehr. Der Autor erklärt Dir anhand seiner Erfahrungen, welche aktiven Anwendungen helfen, seinen Geist unantastbar zu formen.


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  • Reduziere alle Nachrichten auf ein Minimum, sofern Du nicht in (oder mit) der Politik arbeitest. Einem Großteil der Menschen schadet die permanente Nachrichtenflut aus Zeitung und Fernsehen. Wir feinden andere an und werden angefeindet; wir bewegen uns im Kreislauf der Negativität. Durch das Abschalten der Nachrichten entspannt Dein Geist, wird frei und konzentriert sich wieder auf Wichtigeres.

  • Entferne den Fernseher aus Deinem Wohn-, Schlaf-, und Arbeitszimmer. Zu sehen, welcher Künstler gerade wieder welchen Preis gewonnen hat, ist frustierend, ruft Neid hervor und führt zu Anfeindungen und Tratschgesprächen. Es gibt wenige Dinge, die unattraktiver sind, als tratschende Menschen, die über andere lästern und es gibt wenige Menschen, die sich für die Erfolge, das Geld und die Macht anderer freuen können. Menschen, die vorankommen wollen, werden sich von solchen Menschen immer zu distanzieren versuchen. Wer keinen Fernseher besitzt, distanziert sich besser von diesen Dingen und stärkt seinen Geist durch die Konzentration auf sich selbst.

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  • Beherrsche das Spiel aus Nähe und Distanz! Schließe das Internet und alle sozialen Medien für eine Weile. Suche ein paar Wochen Abstand, um wieder eine emotionale Distanz zu den Dingen zu bekommen, die Dich täglich angreifen, kritisieren und belasten. Du wirst merken, wie Dir der Abstand gut tut und Du Dich zu viel in die Kritik und Anfeidungen anderer hineingesteigert hast. Deine Strategie für die Zukunft: Lasse die Dinge nicht so persönlich an Dich herantreten, suche öfters Abstand und medtiere beizeiten und wechsle ein paar Stunden Internetzeit gegen Sport- und Fokuszeit.

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  • Gebe nicht auf! Auf Kritik muss immer Aktion von Dir folgen, sonst bleibt man hängen oder Du entwickelst Dich aus Frust und Enttäuschung zu demselben zynischen Kritiker, der andere hinunterzieht. Zeige, dass Du es besser kannst, dich als Meister des Lebens verstehst und Du Dich nicht unterkriegen lässt. Es braucht einen starken Geist, nicht auf andere herumzuhacken, die etwas in ihrem Leben versuchen. Setze Persönlichkeitsentwicklung immer als eines Deiner wichtigsten Investitionen an oberste Stelle und es ist dabei egal, von wem Du Dich «coachen» lässt. Es geht darum, dass Du etwas für Dich tust, weil es um Dein Leben geht. Erkenne, die Chancen, die Du hast! Das Leben wird mit dem Streben nach persönlicher Entwicklung leichter, Türen öffnen sich, und Du hängst jene Anfeindungen ab, die Dir schaden wollen. Das Glück wartet auf Dich, weil Du noch stärker sein kannst!

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Du möchtest Dich in einem neuen Foren oder einer neuen Community registrieren, aber bist Dir unsicher, ob das eine so gute Idee ist? Der Autor erklärt Dir anhand seiner eigenen Erfahrungen, warum giftige Communitys Dich bei der Persönlichkeitsentwicklung ausbremsen können.

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Es heißt nicht, dass es verkehrt ist, wenn man ein Forum oder eine Community für seine persönliche Problemlösung braucht. Man wird viel Fachwissen dort finden, aber wenn man sich darin verliert, kann man frustiert daraus hervorgehen.

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  • In jeder Community herrscht neue, unbekannte Gruppendynamik. In dieser heißt es, sich «anzupassen», damit man akzeptiert wird, Gruppenregeln zu befolgen, und so zu agieren, wie ein Großteil der eingeschweißten Benutzer sich verhält. Querdenker werden schnell «ausgeschaltet» und mundtot gemacht. Nicht jeder möchte das und manche wilden Draufgänger fühlen sich von so viel Attacke ausgebremst.
  • In Foren und Communitys brauchst Der Schreiber ein dickes Fell, denn er wird auf seine Fehler aufmerksam gemacht und die Plattform ist für das Kritisieren und Verbessern da. Es wird hitzig diskutiert und gestritten. Wer Konfrontationen scheut, wird sich hier sehr unwohl fühlen.
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  • Foren und Communitys kosten Zeit. Wer einmal anfängt, mitzusagieren, wird sehr viele anonyme Jahre dort vergeuden, sich totzuschreiben, totzudiskutieren und immer wieder um dieselbe Thematik streiten. So kommt man nicht voran. In der Zeit hätte der Agierende längst einen eigenen Blog schreiben, ein Buch lesen, Sport oder etwas anderes Produktives machen können. Von einem Foreneintrag hat der Schreiber nicht sehr lange etwas, denn er ist morgen vielleicht schon wieder vergessen.

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  • Foren und Communitiys stacheln auf, sich gegenseitig herauszufordern und manchmal auch, Fetische zu bedienen. Hier sitzen die professionellen Nerds, um detailliert die goldene Nadel im Universum zu finden und es werden ganze Foren-Bücher darüber verfasst.
  • Jetzt wird es spannend! Es kommen regelmäßig neue Benutzer hinzu, denen man den selben Inhalt von der goldene Nadel im Universum erneut erklären muss. Ein Teufelskreis! Das Stresslevel geht für den Benutzer wieder hoch und die Produktivität fällt. Zudem ist das Suchtverhalten, ständig neue Berichte nachzulesen, enorm hoch. Es kann die eigene Persönlichkeitsentwicklung ausbremsen und träge in den eigenen Handlungen machen.

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  • Foren vermitteln neben wertvollen Inhalten auch jede Menge Unverwertbares, die die Zeit totschlagen sollen: Spiele, Tratschrunden, Guten-Morgen-Posts. Nicht das, was jemand sucht, der auf der Suche nach echter Persönlichkeitsentwicklung ist.

Der Motivierte sollte sich überlegen, warum er sich in einem Forum oder einer Community registrieren möchte und ob es wirklich langfristig dem Problem dienlich ist. Jemand, der abnehmen will und ein ernstes Ziel hat, ist besser in einer Fitness-Gemeinschaft aus Sportlern aufgehoben, denn in eine Gemeinschaft, in der Kuchenrezepte geteilt werden.

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Urheber
Autor: Jenni Mitkovic
Foto und Model: Jenni Mitkovic